Zweikampf Trainingsübungen für den Fußball

Übungen Zweikampf

Im Zweikampf wird oft in "offensiv" und "defensiv" unterschieden. Wir haben darauf verzichtet, denn meistens wird Beides in einer Trainingseinheit trainiert. Ob der, der die meisten Zweikämpfe gewinnt, auch das Spiel gewinnt, ist nicht sicher, aber die Chance ist größer.

73 x Zweikampf Übungen, mit 85 kostenlosen Animationen und unzähligen Variationen zum Thema Zweikampf für den modernen Fußballtrainer. Die Trainingsübungen zum Zweikampf wird ständig erweitert. Weiterlesen...

Trainingshilfsmittel für Fußballtrainer

Übungsauswahl

Schwierigkeitsgrad
Anzahl der Spieler
Altersgruppe
Spieler: 5
Bälle: +
Tore: 1
Material: Ja
Spieler: 7
Bälle: +
Tore: 0
Material: Ja
Spieler: 5
Bälle: +
Tore: 1
Material: Ja
Spieler: 4
Bälle: +
Tore: 0
Material: Ja
Spieler: 4
Bälle: +
Tore: 0
Material: Ja
Spieler: 4
Bälle: +
Tore: 0
Material: Ja
Spieler: 6
Bälle: 1
Tore: 0
Material: Ja
Spieler: 9
Bälle: +
Tore: 1
Material: Ja
Spieler: 6
Bälle: alle
Tore: 0
Material: Ja
Spieler: 9
Bälle: +
Tore: 1
Material: Ja
Spieler: 6
Bälle: +
Tore: 0
Material: Ja
Spieler: 8
Bälle: +
Tore: 0
Material: Ja
Spieler: 6
Bälle: +
Tore: 0
Material: Ja
Spieler: 7
Bälle: 1
Tore: 1
Material: Ja
Spieler: 4
Bälle: 1
Tore: 0
Material: Ja
Spieler: 5
Bälle: +
Tore: 1
Material: Ja
Spieler: 4
Bälle: 2
Tore: 0
Material: Ja
Spieler: 2
Bälle: 1
Tore: 0
Material: Ja
Spieler: 4
Bälle: +
Tore: 0
Material: Ja
Spieler: 4
Bälle: 1
Tore: 0
Material: Ja

Grundsätzliches zum Zweikampftraining

Erläuterung zu den Filterungen im Zweikampftraining - Schwierigkeitsgrad und Anzahl der Spieler

Übungssuche nach Schwierigkeitsgrad „Einfache Übungen“

Über die Zweikämpfe gewinnen wir das Spiel! Wenn Fußball so einfach wäre, dann hätten es die Trainer einfacher, denn sie wüssten, was sie trainieren können, um erfolgreich zu sein. Vom erfolgreichen Zweikampf hängt der Sieg nicht allein ab, aber er ist wichtig und deshalb sollte das Training immer wieder Zweikampfübungen enthalten.

Einfach ist nicht immer einfach, denn dieser Maßstab ist absolut relativ. Möglicherweise ist für dein Team schon der mittlere Schwierigkeitsgrad leicht, dies bedeutet aber nicht, dass man auf diese Abläufe im Training verzichten kann.

Übungssuche nach Schwierigkeitsgrad „Mittelschwere Übungen“

Wer will, dass seine Spieler Zweikämpfe gewinnen, muss für Selbstvertrauen sorgen. Nur dann sind die Spieler bereit Zweikämpfe anzunehmen. Denn sie wissen, was sie können und wollen es beweisen. Dieses Selbstvertrauen vermitteln wir durch gezielte Übungsformen. Zweikampftraining ist unverzichtbar, insbesondere im Kinderfußball.

Wir kennen das von Joachim Löw, der seinen Spielern die Frage gestellt hat, ob sie den Ball haben möchten oder Foulspielen wollen? Das Fairplay ist im Zweikampf eine Grundvoraussetzung, um erfolgreich zu sein.

Übungssuche nach Schwierigkeitsgrad „Schwere Übungen“

Das Zweikampftraining bringt Fußballtrainer oft zur Verzweiflung. Haben die Spieler einen schlechten Tag, wird die Abwehrarbeit langweilig. Woran liegt das? An solchen Tagen musst du als Trainer Reizpunkte setzen, dies geht mit Wettkämpfen. Sich aufzuregen und Strafen anzudrohen bringt nichts, aber das kennst du aus der Praxis.

Trotz des hohen Schwierigkeitsgrades, sollte man einige Übungen hier nicht überschätzen. Gut geschulte Teams sind in der Lage, viele Dinge problemlos umzusetzen, wenn sie über den Anfängerstatus hinaus sind.

Filterung nach Zweikampftraining in kleinen Gruppen

Warum verlieren deine Spieler häufig Zweikämpfe, oder nehmen sie erst gar nicht an? Es ist die Angst zu versagen und die kannst du ihnen nur nehmen, wenn sie wissen, sie können jeden Zweikampf gewinnen. Dies schaffst du in erster Linie in den jungen Jahren, dann sind deine Schützlinge noch nicht blockiert.

Zweikampftraining in kleinen Gruppen erscheint irgendwie logisch. Beim Wort "Zweikampf", denkt man zuerst an das grundlegende 1 gegen 1. Zweikampf ist aber viel mehr und es können durchaus viele Spieler daran beteiligt sein.

Filterung nach Zweikampftraining in Gruppen von 5 bis 8 Spielern

Zweikampf bedeutet auch Kreativität bei Offensivaktionen. Immer die gleiche Lösung anzuwenden, macht es dem Gegenspieler einfach, sich darauf einzustellen. Deshalb gebe deinen Spielern viele Lösungsmöglichkeit mit, um einen Zweikampf erfolgreich zu gestalten. Unsere Übungen machen dies möglich. Achte bitte auch auf die Varianten.

Anders, als in vielen anderen Übungsinhalten, muss der Fußballtrainer beim Zweikampftraining viel häufiger einschreiten, um Fehler zu korrigieren und die Spieler zu motivieren. Mehr Einsatz fordern, auch vom Trainer.

Filterung nach Zweikampftraining mit großen Gruppen

Der Zweikampf lässt sich mit größeren Gruppen wunderbar trainieren. Wie in sämtlichen Rubriken auf Soccerdrills gilt auch hier: bietet die Übung die Möglichkeit an, einen Torschuss einzubauen, biete es auch an. Erfolgserlebnisse sind wichtig und was kann schöner sein, als nach einem erfolgreichen Zweikampf noch ein Tor zu erzielen?

Große Gruppen lassen sich in vielen Übungseinheiten schnell bilden. Kleine Gruppen, zusammengefasst in eine große Gruppe und schon geht es los. Hier benötigst du viele Spieler, damit die entsprechende Übung überhaupt funktioniert.

Eine alte Fußballweisheit: Zweikämpfe zu gewinnen bedeutet, das Spiel zu gewinnen. Ganz so einfach ist Fußball nicht und das ist gut so.

Das Zweikampfverhalten wurde im Laufe der Jahrzehnte aber immer wichtiger. In der Defensive, um eine Spielentfaltung der gegnerischen Mannschaft frühzeitig zu verhindern und in der Offensive, um sich gegen einen aggressiven Abwehrverbund erfolgreich zu behaupten. Messungen im Spitzenfußball haben eine Häufigkeit von rund 250 Zweikämpfen pro Spiel ergeben. Jeder gewonnene oder verlorene Zweikampf kann nicht nur unmittelbar Sieg oder Niederlage des gesamten Teams bedeuten, auch die Auswirkung auf das Selbstvertrauen der beteiligten Spieler ist beachtlich.

Jedem Fußballtrainer sollte klar sein, ein Zweikampf hat nichts mit Brutalität oder verbalen Auseinandersetzungen zu tun. Wer so denkt oder schult, hat in der Ausbildung von Nachwuchsspielern nichts zu suchen. Zu einem erfolgreichen Zweikampf gehören Beweglichkeit, Ballsicherheit und Raffinesse. Deshalb ist es aber nicht erforderlich im Vorfeld die Beweglichkeit und die Ballsicherheit über lange Zeit intensiv zu trainieren. Das Zweikampftraining kann sehr effektiv gerade diese Merkmale zusätzlich schulen. Die Betonung liegt hierbei auf "zusätzlich", weil ein intensives (Ball) - Koordinationstraining nie ersetzt werden kann.

Im Training ist die Durchführung von Zweikampfübungen oft problematisch. Obwohl der Zweikampf das "Salz in der Suppe" des Fußballs ist und einen unmittelbaren Wettkampfcharakter hat, laufen Übungseinheiten immer wieder schleppend und emotionslos ab. Dies liegt meistens an der Lustlosigkeit, mit der dieses Übungsformen angenommen werden.

Deshalb sollte ein Trainer, gerade im Zweikampftraining, seine Spieler anfeuern und loben, um den Wettkampf auch akustisch zu unterstützen. Ohne dabei zu übertreiben kommt "Feuer" in die Übung und die Lustlosigkeit hat keine Chance.

Um bei Gruppenübungen Wartezeiten durch lange Zweikämpfe zu vermeiden, sollte der Trainer aktiv eingreifen. Er beendet den Zweikampf notfalls durch Zuruf, wenn es sinnvoll erscheint. Wichtig ist eine Begrenzung des Übungsfeldes, damit intensiv geführte Zweikämpfe nicht über mehrere Fußballplätze ausgetragen werden.

Fussballtraining-Tipps – Modernes Fußballtraining im Verein

Autoren: Peter Hyballa, Hans-Dieter te Poel

Direktes Kurzpassspiel, Flachpass- und Kombinationsspiel oder überraschende Spielmomente mit dem tödlichen Pass in die Schnittstelle, all das sind nur die bekanntesten Beispiele eines effektiven Passspiel im modernen Fußball.

Es gibt noch unendlich mehr Passarten und alle werden in diesem Buch mit zahlreichen methodischen und theoretischen Erklärungen und Spiel- und Übungsformen ausführlich dargestellt. Damit Fußballtrainer bei dieser Riesenauswahl nicht den Überblick verlieren, haben sich die Autoren etwas ganz Besonderes einfallen lassen, zwei Folien zum „Hyballa/te Poel Pass-Puzzle-IQ“, ein Leitfaden, welche Passarten mit welchen Übungsformen wie und warum für sein Training geeignet sind.

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- Mit PDF-Leseprobe

Krafttraining ist längst fester Bestandteil des Fußballtrainings der Profis und auch bei vielen Amateuren. Dieses Buch greift das Thema auf, wie und warum bestimmte Kraftübungen sich auf bestimmte Muskeln und Muskelgruppen auswirken. Dadurch wird das Verständnis und das Bewusstsein für das entsprechende Training bei Trainern und Spielern verbessert und die Motivation gesteigert.

Ein weiterer wichtiger Aspekt, auf den die Autoren sehr viel Wert gelegt haben, ist die korrekte Durchführung der Übungen ohne Trainings- und Haltungsfehler, ganz wichtig im Sinne der Verletzungsprophylaxe. Die Inhalte werden mit hervorragenden anatomischen Illustrationen veranschaulicht.

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Erolgreich coachen

Jeder Fußballfan kennt diese Geschichte, dass eine vermeintlich schwächere Mannschaft einen übermächtigen Gegner besiegt hat, weil sie besser als Team funktioniert hat. Die Stärke einer Mannschaft ist halt mehr als die Summe der Einzelspieler.

Wie ein Fußballtrainer diesen oft heraufbeschworenen Teamgeist fördern kann, wird in diesem sportpsychologischen Buch aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Der Autor zeigt wie erfolgreiches Teamcoaching geplant und gestaltetet werden soll und geht dabei sowohl auf die Bedeutung der Kommunikation und des Zeitmanagements ein, als auch auf den kognitiven Bereich und die Rolle des Trainers in diesem System.

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Der Einfluss der Pubertät- Die Auswirkungen auf das Lernen - Die Rolle des Trainers

Nach dem bereits in der 6. Auflage erschienen Buches „Psychologie im Sport“, widmet sich der Autor hier der Psychologie des Jugendsports.

Grundkenntnisse über körperliche und psychische Veränderungen in der Pubertät und ihre gegenseitigen Wechselwirkungen gehören heute zum Rüstzeug eines Trainers und Jugendbetreuers.

Unstrittig ist, dass gerade bei jugendlichen Sportlerinnen und Sportlern die individuelle Lebenssituation und die persönlichen Voraussetzungen eine wesentliche Rolle für die Art, die Intensität und die Richtung sportlichen Handelns darstellen. Auch die Eltern spielen eine Rolle und werden in ihrem Einfluss auf das sportliche Verhalten ihrer Kinder angesprochen.

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