Trainingsübung Endlos-Zweikampf
Medien
Beschreibung
Übungsablauf
Diese Zweikampfübung wurde in der Rubrik "Meine Lieblingsübung - Sammlung von Trainingstipps" im Soccerdrills-Forum Trainertalk.de vorgeschlagen.
Markiere ein Quadrat, indem genügend Platz ist, seine Zweikampfqualitäten zu beweisen.
Beschreibung:
Zwei Teams stehen sich jeweils diagonal gegenüber. Jede Ecke im Quadrat sollte mindestens mit zwei Spielern besetzt sein. Bei Übungsstart befindet sich zusätzlich aus jedem Team jeweils ein weiterer Spieler im Quadrat. Der Spieler mit Ball versucht sich im Zweikampf auf der Linie zwischen Verteidigung und Teamkollegen durchzusetzen, um dann seinen Mitspieler anzuspielen. Gelingt dies, wird der Passempfänger zum Angreifer und versucht diagonal zum nächsten Mitspieler durchzubrechen. Der Passgeber übernimmt die Position des Passempfängers.
Verliert der Angreifer den Ball, darf der Verteidiger sofort einen beliebigen Teamkollegen anspielen und übernimmt anschließend dessen Position. der Verlierer des Zweikampfes wird zum Verteidiger und das Spiel beginnt erneut.
Variationen
- Trainersignal nach Zweikampf-Zeitbegrenzung, es folgt Ballverlust des Angreifers.
Tipps
- Schnellen Durchbruch nach Fintieren fordern.
- Individuelle Fehlerkorrektur.
Organisation
Kategorie: Grundlagentraining, Kindertraining, Jugendtraining, Senioren
Minimum Gruppengröße: 6
Maximum Gruppengröße: 10
Material: 4 Bodenmarkierungen, weiterführend 8, mehrere Bälle um bei Ballverlust Wartezeiten zu vermeiden.
Feldgröße: Ausreichend Platz für die Zweikämpfe. Je kleiner das Feld, desto schwieriger die Zweikämpfe.
Altersgruppe
- G-Junioren (Bambini/U7)
- F-Junioren (U8/U9)
- E-Junioren (U10/U11)
- D-Junioren (U12/U13)
- C-Junioren (U14/U15)
- B-Junioren (U16/U17)
- A-Junioren (U18/U19)
- Senioren
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Die Neurobiologie kann demgegenüber zeigen, warum das Spiel – hohen Erfolgserwartungen zum Trotz – immer bis zu einem bestimmten Grade unberechenbar bleiben wird.
Es lässt sich untersuchen, wie im neuronalen Apparat der auf dem Fußballfeld agierenden Spieler die vielfältigen Einflüsse verarbeitet werden, die vom Feld her (Mitspieler/Gegenspieler/Schiedsrichter) und vom Umfeld her (Trainer/ Publikum) auf die Akteure einwirken.




