Kleine Spiele im Fußballtraining - Small-Sided Games

Small-Sided Games die die Abläufe im großen Fußballspiel mit kleinen Spielausschnitten simulieren. Sie eignen sich für jede Altersklasse, die Steuerung der Schwierigkeit und der Intensität erfolgt durch die zielgerichtete Auswahl der Inhalte.

Du findest hier eine Liste mit 91 Punkten. Wähle aus der Liste die Abläufe aus, die deinen Anforderungen entsprechen und passe sie ggf. dem Leistungsvermögen deines Teams an.

Das große Fußballspiel in kleinen Ausschnitten trainieren

Bereits 2010 wurden im Trainertalk „Small-Sided Games (SSGs)“ vom User Germancoach vorgestellt. Waren die Spiele in anderen Ländern längst im Fußballtraining etabliert, tat man sich in Deutschland zunächst viele Jahre schwer.

Zwischenzeitlich setzen sich die Simulationen des großen Spiels in kleinen Ausschnitten und auf reduzierten Feldern als Spielformen durch. Für jedes Alter und jede Leistungsstufe sind diese Spiele sehr beliebt und werden, je nach Trainerintension oder Leistungsvermögen mit unterschiedlichen Varianten angeboten. Zusätzlich werden SSGs häufig um Provokationen ergänzt, die Trainingsschwerpunkte einfordern und spielnah vertiefen. Diese können aus zusätzlichen technischen Anforderungen, aber auch taktischen Aufgaben bestehen. Zum Beispiel darf ein Tor erst erzielt werden, wenn ein Spieler der Mannschaft vorher eine Finte ausgeführt hat oder es werden Spielzonen markiert, die taktische Abläufe vorgeben.

Trainingshilfsmittel für Fußballtrainer

Je kleiner die Spieleranzahl, desto höher ist die Intensität der SSGs. Kritik an SSGs ist insofern berechtigt, dass den Spielern teilweise die Kreativität genommen wird und die Intensität durch eventuelle Provokationen leidet. Dies kann vermieden oder reduziert werden, wenn Provokationen im geringen Umfang gefordert werden und der Trainer mit „Leib und Seele“, ständigen Anfeuerungen die Spieler antreibt.

Forschungen sind noch nicht abgeschlossen, es scheint aber sicher, dass durch SSGs, die sich auch für das Intervalltraining eignen, Fitness- und fußballspezifische Leistungen gleichermaßen verbessert werden können. Weitere wissenschaftliche Ergebnisse sind erforderlich, um die optimalen Periodisierungsstrategien von SSG-Training zu ermitteln.

Jeder Trainer wird SSGs individuell einsetzen. Was möglich ist, wird hier im Artikel mit einer langen Liste an Inhalten dargestellt. Welche Ziele mit den einzelnen Vorschlägen erreicht werden sollen, ist meistens selbsterklärend. Mit etwas Erfahrung im Trainerjob, ist das passende SSG für jedes Ausbildungsziel leicht zu finden.

Eine SSG-Liste für den Trainingsalltag – Auch als PDF

Ich habe versucht die Inhalt etwas zu gliedern, am Ende dieses Artikels findest du ein zusätzliches PDF.

Drucke dir diese Liste aus und halte sie griffbereit. Markiere dir die Varianten, die dir gefallen, so kannst du zu vielen Trainingsschwerpunkten ein passendes SSG anbieten. Zusätzlich hast du immer Trainingsinhalte parat, falls neben Job und Familie keine Zeit war, ein Training zu planen. Du kannst dann jederzeit mit SSGs gezielt das Passspiel, den Zweikampf oder zum Beispiel Taktiken spielnah trainieren lassen. Es gibt auch Inhalte, die sich auf Spielspaß und Motivation konzentrieren. Nicht jede Variante wird dir gefallen, aber du wirst beim Lesen schnell eigene Ideen entwickeln.

Diese „Kleinen Spiele“ gibt es auch deutlich umfangreicher als hier beschrieben. Schaue dir dazu beispielhaft die Übungen von Matthias Nowak (Bayern München) oder Germancoach (DFB-Trainerausbilder) an. Die Spiele von Matthias Nowak werden auch im Profifußball eingesetzt, die Spielform von Germancoach eignet sich für den Kinderfußball.

Nowak:
Pizza-Pommes für alle!
Fortaleza-GoGi
Barça-Übung - Uno-Dos-Tres

Germancoach:
Ruf den Doktor! ........ für die kleinen Kicker

Einfache Spielideen – Hauptvarianten, aus denen abgeleitet werden kann

Die Beschreibungen zu den Varianten sind beispielhaft.

  1. Spiele mit ganz normalen Regeln: Unterschiedliche Bälle (American Football, leichter Ball, Futsal, Streetsoccer-Ball, Luftballon).
  2. Zwei Halbzeiten: Bis zu einem vorgegebenen Spielstand (z.B: Welches Team erzielt zuerst 5 Tore?).

Um das Spiel noch abwechslungsreicher zu gestalten oder um bestimmte Fertigkeiten zu fördern, können folgende Anpassungen vorgenommen werden:

  1. Die Größe und/oder Form des Spielfeldes: Seitenverhältnisse, mit und ohne Zielzonen oder markierte Verbotszonen.
  2. Besondere Aufgabenstellung: Üblicherweise für Pässe, Torschüsse, Dribbling.
  3. Ausstattung und Hilfsmittel: Leibchen, Hütchen, Markierungen etc.
  4. Tore: Mini-Tore, Linientore, offene Tore, bewegliche Tore.
  1. Varianten bei Spielern: Anzahl, neutrale Spieler, Überzahlspiel.
  2. Zählweise: Tore, die mit dem schwachen Fuß erzielt werden oder Kopfballtore zählen doppelt.
  3. Sonderregeln: Drei Ecken = Elfmeter, Ausbälle werden eingerollt.
  4. Kommunikation: Der Name des Passempfängers muss gerufen werden.
  5. Turniere: Champions-League o.ä.
  6. Andere Mannschaftsspiele: Handball, Basketball.

Besondere Zählweisen für Tore und Punkte

  1. Ergebnismanipulation: Das Ergebnis wird bei einem zwei oder drei Tore Vorsprung gedreht, alternativ wird mit einem 2:0 gestartet und die Spielzeit ist begrenzt. Das Ergebnis halten ist die Herausforderung.
  2. Mehrfacher Torerfolg: Kopfballtore, Direktabnahmen, großartige Kombinationen und Tore nach vorheriger Technikvorgabe zählen doppelt (dreifach).
  3. Torabschluss: Es zählen nur Kopfballtore, Distanzschüsse oder Tore, die mit dem schwachen Fuß erzielt werden.
  4. Staffelung Zonentore 1: Ein Tor zählt nur, wenn die gesamte Mannschaft sich in der gegnerischen Hälfte befindet.
  5. Staffelung Zonentore 2: Ein „normales Tor zählt einfach, befindet sich das eigene Team komplett in der gegnerischen Hälfte doppelt und befindet sich dabei der Gegner komplett in der eigenen Hälfte, zählt das Tor dreifach.
  6. Balleroberung: Wird der Ball in der gegnerischen Hälfte erobert und anschließend ein Tor erzielt, zählt das Tor doppelt.
  7. Schöne Tore: Für jedes Tor gibt es einen Punkt. Werden „schöne“ Tore erzielt, gibt der Trainer Extrapunkte. Dies können großartige Kombinationen vor einem Torerfolg sein.
  8. Zeitdruck: Ein Tor zählt nur dann, wenn innerhalb einer bestimmten Zeit ein zweites Tor erzielt wird.
  9. Torduo: In großen Toren befinden sich kleine Tore. Beim großen Tor zählen nur Kopfballtore, beim kleinen Tor jeder Torerfolg.

Tor-Variationen

Das Spielfeld wird entsprechend angepasst.

  1. Schieflage: Es wird auf zwei, zueinander versetzte Tore gespielt.
  2. Trainertor: Auf jeder Seite des Spielfeldes steht ein Trainer/Co-Trainer. Gepunktet wird immer, wenn sie angespielt werden. Die Trainer können auch durch Spieler ersetzt werden.
  3. Hallenvariation: Wir nutzen typische Hallengeräte für Tore, zum Beispiel Langbänke oder Kästen.
  4. Hütchentore: Auf Hütchentore wird vorzugsweise ohne Torhüter gespielt.
  5. Dreitore-Spiel: Ein Team spielt auf ein großes Tor, das andere auf zwei kleine Tore.
  1. Linientore 1: Statt Tore nutzen wir Linien und markieren eine Torzone. Wird der Pass in der Torzone von einem Mitspieler gestoppt, gilt dies als Torerfolg („Touch Down“).
  1. Linientore 2: Als Tor wird gewertet, wenn ein Spieler die Torlinie überdribbelt.
  2. Eintor-Spiel: Zwei Teams spielen auf ein Tor.
  3. Viertor-Spiel: In jede Ecke des Spielfelds wird ein Tor aufgestellt.
  4. Rückwärtstore: Wir drehen die Tore um 180 Grad gegen die Spielrichtung. Dies erfordert innovative Überlegungen, um zum Torerfolg zu kommen.
  5. Offentore: Ein Tor ist „offen“, wenn es von beiden Seiten bespielt werden kann. Häufig werden hierzu beim Aufbau Hütchen oder Stangen genutzt.
  6. Bewegungstore: Jeweils zwei Spieler bilden ein Tor, indem sie sich an einer Hand halten oder eine Stange die beiden miteinander verbindet. Sie bewegen sich im Feld.
  7. Drei-Seiten Tor: In der Spielfeldmitte bauen wir ein Tor im Dreieck auf (Hütchen, Stangen). Im Tor befindet sich ein neutraler Torhüter. Auf das Tor können zwei oder drei Teams gegeneinander spielen.
  1. Farbentore: Es wird auf zwei Mini-Tore gespielt. An jedem Tor stehen zwei verschiedenfarbige Hütchen. Der Trainer gibt immer wieder Farben für die Teams vor. Auf das entsprechend markierte Tor wird dann angegriffen.
  2. Torzoom: nach jedem Torerfolg wird das entsprechende Tor vergrößert/verkleinert.

Varianten mit Spielern

  1. Neutraler Spieler: Im Feld befindet sich ein neutraler Spieler, den die angreifenden Mannschaft vor einem Torerfolg einmal (zweimal) angespielt haben muss.
  2. Neutraler an der Seite: An den Seitenlinien werden neutrale Spieler postiert, die jeweils mit der angreifenden Mannschaft zusammenspielen.
  1. Feldspielertorwart: Wir spielen ohne Torhüter. Jeweils der Spieler, der dem Tor am nächsten steht, darf den Ball mit der Hand spielen.
  2. Fliegender Wechsel: Die Teams organisieren selbständig einen Wechselmodus. Spielerwechsel bei Torerfolg, nach 2 Minuten, der Torschütze muss raus etc.
  3. Unterzahl: Jedes Team spielt eine vorgegeben Zeit in Unterzahl.
  4. Torwartwechsel: Erzielt ein Spieler ein Tor, wird er zum Torwart seiner Mannschaft.
  5. Torschütze: Nur ein bestimmter Spieler des Teams darf Tore erzielen.
  6. Teamtore: Ein Spiel ist gewonnen, wenn jeder Spieler aus dem Team ein Tor erzielt hat.
  7. Doppeltorwart: Die verteidigende Mannschaft stellt immer zwei Torhüter ins Tor. Die angreifende Mannschaft spielt ohne Torwart, er spielt im Feld mit.
  8. Wechselspiel: Auf Trainerkommando wechseln die aufgerufenen Spieler ins andere Team.
  9. Drei-Team-Spiel: Ein Team greift an, eins verteidigt. Erobern die Verteidiger den Ball, greifen sie aufs andere Tor an. Dort wartet das dritte Team als Verteidigung, so geht es immer weiter. Das Prinzip entspricht der Übung „Tschechenrolle“.
  10. Doppelspiel: Ein Spiel findet von links nach rechts und eins von oben nach unten in einem Spielfeld statt.
  11. Aufstockung: Das Spiel startet im 1 gegen 1. Immer der Torschütze eines Teams bekommt einen Spieler dazu. Sind alle Spieler auf dem Feld, muss bei Torerfolg immer ein Spieler das Spiel verlassen. Erzielt eine Mannschaft ein zweites Tor, verlässt auch dieser Torschütze das Spiel.
  12. Zwangspause: Der Torschütze verlässt das Feld. Wenn die andere Mannschaft ein Tor erzielt, darf er wieder rein.

Kommunikations-Varianten

  1. Rumpelstilzchen: Der Name des Passempfängers wird vom Passgeber gerufen.
  2. Kirsche: Ein Pass zu einem Mitspieler ist nur erlaubt, wenn dieser den Ball fordert.
  3. Drehung: Ein Spieler darf sich nach der Ballannahme erst drehen, wenn er vom Mitspieler das Kommando „Dreh“ hört.

Besondere Schuss- und Passregeln

  1. Laufverbot: Der Ballbesitzer darf mit dem Ball nicht laufen. Er kontrolliert den Ball auf der Stelle und soll den Ball abschirmen und ggf. passen.
  2. Ballkontakte: Nur ein, zwei oder drei Ballkontakte sind dem Ballbesitzer erlaubt. Dies ist ausbaufähig: Erst einen Kontakt, in der nächsten Aktion zwei Kontakte, …
  3. Attacke: Der Ball darf nur vorwärts gespielt werden nicht zurück, wenn der Spieler den Ball kontrollieren musste. Ohne vorherige Ballkontrolle darf er in alle Richtungen spielen.
  4. Passzählung: nach dem Überqueren der Mittellinie darf das Team nur 4 (bis 6) Ballkontakte bis zum Torschuss benötigen. Die Kontakte können laut gezählt werden.
  5. Schwacher Fuß: Pässe und Torschuss nur mit dem schwachen Fuß.
  6. Fußwechsel: Der Spieler muss den Pass immer mit dem anderen Fuß annehmen als er von seinem Mitspieler abgegeben wurde.
  7. Passrichtung: Nur Pässe nach vorne oder zur Seite sind erlaubt.
  8. Schusstechnik: Nur Schüsse mit einer vorgegebenen Schusstechnik sind erlaubt (Innenseite, Außenrist, etc.).
  9. Höhenlimit: Der Ball darf nicht über Kniehöhe (Kopfhöhe) gespielt werden.
  10. Standards: Ausführung nur mit dem schwachen Fuß.

Besondere Spielregeln

  1. Eiszeit: Auf Trainerkommando müssen alle sofort „einfrieren“. Idealer Zeitpunkt für Hinweise, denn erst bei einem erneuten Kommando geht das Spiel weiter.
  2. Ballkontrolle: Kontrolliert ein Spieler den Ball, darf er nicht attackiert werden. Lediglich ein Torerfolg oder Passspiel wird verhindert.
  3. Zonenspiel: Es werden Zonen markiert, die nicht betreten werden dürfen oder durch die nicht gespielt werden darf. In der Spielfeldmitte würde ein solcher Bereich dafür sorgen, dass über Außen gespielt werden muss.
  1. Rollball: Der Ball muss immer rollen. Bleibt er liegen, bekommt die gegnerische Mannschaft den Ball.
  2. Seitenwechsel: Erzielt ein Team ein Tor, tauschen die Mannschaften sofort die Spielfeldseiten und schalten schnell um.
  3. Eckenfestival: Für jeden Ausball gibt es eine Ecke.
  4. Doppelball: Wir spielen mit zwei Bällen.
  5. Sektorenspiel: Das Spielfeld wird in Zonen eingeteilt und die Spieler den Zonen zugeteilt. Die Spieler dürfen die Sektoren nicht verlassen.
  6. Rechteckspiel 1: Das Spielfeld wir in vier Rechtecke eingeteilt. Abspiele sind nicht ins nächste Rechteck in Torrichtung erlaubt. Wir spielen in die Breite oder diagonal.
  7. Rechteckspiel 2: In den einzelnen Rechtecken gibt es unterschiedliche Vorgaben. In den Rechtecken vorne darf nur direkt gespielt werden, etc.
  8. Drei-Zonen-Spiel: Wir teilen das Spielfeld in drei Zonen, Abwehr-, Mittelfeld- und Angriffszone. In der Verteidigungszone darf nur mit zwei Kontakten gespielt werden, in der Mittelfeldzone nur zur Seite oder vorwärts und in der Angriffszone gibt es keine Beschränkungen.
  1. Anschlussaktion: Passt ein Spieler, muss er sofort eine Anschlussaktion durchführen. Sprint über 5 Meter, 3x hüpfen.
  2. Kombispiel: Für jede Mannschaft gelten andere Vorgaben.
  3. Individuum: Jeder Spieler erhält ein Handicap. Nur direktes Spiel, nur mit dem schwachen Fuß spielen, …
  4. Outrages-Game: Jeder normale Pass wird als Foul gewertet, es muss gezaubert werden. Geeignet als Spaßeinlage.
  5. Blitzstrahl: Kassiert ein Torhüter ein Tor, wird er ausgewechselt und ein anderer Spieler geht ins Tor. Wer bleibt am Ende übrig?
  6. Neustart: Der Trainer bringt nach Torerfolg oder Ausball immer einen neuen Ball ins Spiel. Der Ball wird gezielt in Sektoren eingeworfen oder in ein Laufduell um den Ball (Kampfstart).
  7. Aufbau: Nach dem Passieren der Mittellinie, muss der Ball einmal in die eigene Hälfte zurückgespielt werden.
  8. Teamplay: Jeder Feldspieler muss vor einem Torerfolg den Ball berührt haben.

Turnierformen

  1. Champions-League: Es geht um den Auf- und Abstieg. Auf drei Feldern treten die Teams gegeneinander an. Bei den drei Spielfeldern handelt es sich um Champions-League, Bundesliga und 2. Bundesliga.
  2. Brasilianisches Turnier: Nur das Siegerteam (oder das Team, das ein Tor erzielte) darf weiterspielen.
  3. Standardturnier: Zwei Gruppen, Endspiel und Platzierungsspiele. Tipp: Das Siegerteam erhält einen kleinen Pokal, der beim nächsten Turnier verteidigt werden kann.

Fußballähnliche Spiele

  1. Jeder gegen jeden: Jeder Spieler ist sein eigenes „Team“. Gespielt wird auf zwei oder mehrere Tore mit einem Ball.
  2. Schwedischer Handball: Gepasst wird immer mit beiden Händen, vorher muss der Ball einmal auf den Boden geprellt werden.
  3. Rugby: Aber bitte gemäßigt.
  4. Rollball: Der Ball darf nur gerollt, bzw. mit einer Hand am Boden geführt werden.
  5. Fußball-Tennis: Ist selbsterklärend.
  6. Sitz- oder Krabbelfußball: Ist selbsterklärend.

Download sämtlicher Varianten zu den „Kleinen Fußballspielen“ als PDF.

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