Trainingsübung Kurzpasskombi 2

Variante

Medien

Modernes Passtraining im Kurzpassspiel

Beschreibung

Übungsablauf

Dann wollen wir einmal sehen, ob die Spieler schon etwas gelernt haben. Deshalb gestalten wir diese Übungseinheit richtig schwer. Wir fügen eine zusätzliche Ballablage in die Übung ein. Bitte starte mit dieser Variante erst, wenn die Spieler die Vorgängerübungen beherrschen. Konzentration, gute Technik und "Köpfchen" sind erforderlich, um diese Übung erfogreich zu absolvieren. Beachte: Je kleiner die Abstände im Übungsfeld, desto schwieriger wird diese Übung.

So geht’s:

Der erste Spieler passt auf die gegenübliegende Position zum Mitspieler und läuft seinem Pass hinterher. Der Passempfänger spielt den Ball zurück und erhält den Ball als Ballablage sofort wieder. Der Startspieler umläuft den Passempfänger und erhält einen Kurzpass in den Lauf. Kurze Ballannahme, oder besser ohne Annahme, und sofortiger Pass auf die nächste Position. So läuft die Übung immer weiter. Am Ende kann ein Torschuss eingebaut werden, dazu benötigst Du dann noch ein Tor. Schaue Dir die Animation genau an!

Teamsport - Kapitän und Spielführer Armbinde

Variationen

  • Verschiedene Passtechniken.

Tipps

  • Kein Tempoverlust durch die Ballablage.
  • Kopf heben, Augen auf.
  • Individuelle Fehlerkorrektur.
  • Immer beidbeiniges Training.

Organisation

Kategorie: Aufbautraining, Kindertraining, Jugendtraining
Minimum Gruppengröße: 7
Maximum Gruppengröße: 12
Material: Ausreichend Bälle, 5 Hütchen oder Markierungen zur Orientierung werden versetzt aufgestellt.
Feldgröße: Nach Leistungsvermögen. Abstand zwischen den Hütchen, die in einer Reihe stehen, mindestens 2 Meter.

Altersgruppe

  • E-Junioren (U10/U11)
  • D-Junioren (U12/U13)
  • C-Junioren (U14/U15)
  • B-Junioren (U16/U17)

Fussballtraining-Tipps – Modernes Fußballtraining im Verein

Sporttheorie und Sportpraxis für Trainer und Übungsleiter

Auch für Trainer im Amateurbereich steigen die Anforderungen immer mehr, weil mit dem Fußball auch die Komplexität der Trainertätigkeit wächst. Er muss heute nicht mehr nur sportartspezifische Kenntnisse besitzen, sondern auch über Trainingssteuerung, Beratung und Betreuung der Spieler Bescheid wissen und er muss lehren können. Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz sind gefragt.

Zu all diesen Aspekten und noch zu vielen anderen Gesichtspunkten liefert dieses Buch unglaublich viele Informationen und Ratschläge. Dieses Komplettpaket wird abgerundet durch einen ausführlichen Praxisteil , in dem der Autor ausführlich auf das gezielte Training aller motorischen Grundfertigleiten eingeht.

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Meine Torwartschule

Das Anforderungsprofil des Torwarts hat sich in den letzten Jahren entscheidend geändert. Er ist vielmehr am Spiel beteiligt und nicht mehr nur für die Verhinderung von Toren zuständig. Entsprechend muss auch das Ausbildungskonzept diesem Wandel Rechnung tragen.

Das Zonentraining bildet in diesem Rahmen das Kernelement, auf dem die moderne Torwartausbildung aufbaut. In diesem Buch wird dieses Konzept ausführlich vorgestellt. Hintergründe, Grundbegriffe, Modelle und Konsequenzen für die Trainingsgestaltung werden ausführlich erläutert und anhand visueller Medien sehr anschaulich präsentiert. Damit wird jedem interessierten Fußballtrainer die Philosophie hinter dem Konzept nahe gebracht.

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Was der Fußball von neurobiologischer Forschung lernen kann

Im Profifußball versuchen Trainer und Trainerstäbe, einen breiten Kader talentierter Spieler sowohl konditionell als auch spieltechnisch und spieltaktisch auf ein möglichst hohes Leistungsniveau zu bringen.

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Autoren: Erich Rutemöller und Roland Koch 50 Karten (A6)

Gerade in Amateurvereinen ist das Torwarttraining oft ein Stiefkind. Die Trainer haben entweder nicht die Zeit, sich gezielt darum zu kümmern oder sie sind dafür nicht ausgebildet. Dieses Problem löst die Kartothek „Torwarttraining“ auf einfachste Weise. Die Kartensammlung in der Box oder die benötigten Karten können direkt vor Ort zum Einsatz kommen.

Der Trainer kann seinen Torwart in verschiedenen Bereichen fordern und sogar Schwerpunkte festlegen. Es gibt Übungsformen ohne Gegnereinwirkung wie Distanz-, Nahdistanzschüsse und Flugbälle, aber auch Trainingsmöglichkeiten mit Gegner. Abgerundet wird das Programm mit Karten, die die Aktivität des Torwarts in Spielsituationen abbilden.

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