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Beschreibung
Übungsablauf
Der letzte und anspruchsvollste Teil dieser Übungsreihe. Die Passwege und das Dribbling sollten sitzen, sonst verliert der Spieler leicht die Orientierung. Das Ziel ist der Torerfolg und sonst nichts, auch wenn der Ball am Ende des Weges nicht optimal liegen sollte.
Beschreibung:
Der erste Spieler startet ins Dribbling zur Seitbank, mit dem Rücken zum Tor. Es folgt ein diagonaler Pass gegen die Seitbank. Von der Seitbank prallt der Ball gegen die Kopfbank. Danach Ballkontrolle und parallel zur Kopfbank weiterdribbeln. Jetzt erfolgt der Pass diagonal gegen die Kopfbank. Von dort prallt der Ball gegen die nächste Seitbank. Anschließend Ballkontrolle, Drehung zum Tor und Torschuss. Das "Bandenspiel" erfolgt zwischen den Bodenmarkierungen und den Bänken. Der Übende umläuft jeweils die Bodenmarkierungen. Nach etwas Übung soll der Ball ohne Verzögerung in die Bewegung zum Torschuss verarbeitet werden.
Auf beiden Seiten des Tores befindet sich ein Team mit Bällen. Mit 3 Bänken wird ein Käfig aufgebaut, der auf einer Seite vom Tor begrenzt wird. Auf der linken und rechten Seite der Kopfbank befinden sich zwei Bodenmarkierungen. Der Abstand der Markierungen zur Bank beträgt 1 bis 2 Meter.
Variationen
- Verschiedene Torschuss-, Dribbel- und Passtechniken.
- Wettkampf möglich.
Tipps
- Immer beidbeinig trainieren.
- Individuelle Fehlerkorrektur.
Organisation
Kategorie: Aufbautraining, Kindertraining
Minimum Gruppengröße: 4 + Torwart
Maximum Gruppengröße: 8 + Torwart
Material: 1 Ball pro Spieler, 2 Bodenmarkierungen, 3 Langbänke, 1 Tor.
Feldgröße: Abstand der Bänke vom Tor nach Leistungsstand.
Altersgruppe
- E-Junioren (U10/U11)
- D-Junioren (U12/U13)
Wenn es persönlich wie im Team rund läuft und man in seinen Kompetenzen anerkannt wird, ist es einfach, mit Leichtigkeit aufzuspielen, stark aufzutreten sowie vorwegzumarschieren.
Doch was, wenn sich alles gegen einen verschworen zu haben scheint, Mitspieler aufgeben und nur noch wenige Minuten zu spielen sind, um mit einer Situation das ganze Spiel zu verändern? Dann zeigt sich die wahre Stärke, der Unterschied, gerne auch Mentalität genannt. Angeblich ist alles eine Sache der Einstellung - doch kann man diese sowohl im Kinder- und Jugendfußball als auch im Erwachsenenbereich auch trainieren?
Bei Ballbesitzwechseln im Angriff oder in der Abwehr ist der Gegner für kurze Zeit unorganisiert und genau diesen Moment gilt es durch schnelles Umschalten zu nutzen.
Das haben ambitionierte Trainer längst erkannt und wissen auch, dass es dabei nicht nur auf die körperlichen, sondern auch auf die mentalen und sensorischen Aspekte wie Antizipationsfähigkeit, Wahrnehmungsschnelligkeit und Entscheidungsgeschwindigkeit ankommt. All diese Themen und noch viel mehr werden in diesem Buch theoretisch und praktisch von namhaften Trainern so dargestellt, dass jeder interessierte Coach eine Menge für seine Trainingsgestaltung mitnehmen kann.
Dieses Multimediapaket bestehend aus Buch und DVD richtet sich nicht nur an Fußballer, sondern an jeden, der seine Kreativität, sein geistiges und koordinatives Potenzial und damit seine Lebensqualität verbessern möchte.
Die Übungen sind überall durchführbar und eignen sich hervorragend als Pausenfüller bei langatmigen Besprechungen oder Meetings. Zehn Minuten Training am Tag mit dieser Methode reichen aus, um die geistigen Fähigkeiten auf allen Ebenen zu steigern mit positiven Auswirkungen im Alltag, in der Schule oder im Beruf. Insbesondere werden die Gedächtnisleistungen, Kreativität sowie die Entscheidungs- und Kommunikationskompetenz gefördert. Für alle Altersklassen geeignet.
Nach dem bereits in der 6. Auflage erschienen Buches „Psychologie im Sport“, widmet sich der Autor hier der Psychologie des Jugendsports.
Grundkenntnisse über körperliche und psychische Veränderungen in der Pubertät und ihre gegenseitigen Wechselwirkungen gehören heute zum Rüstzeug eines Trainers und Jugendbetreuers.
Unstrittig ist, dass gerade bei jugendlichen Sportlerinnen und Sportlern die individuelle Lebenssituation und die persönlichen Voraussetzungen eine wesentliche Rolle für die Art, die Intensität und die Richtung sportlichen Handelns darstellen. Auch die Eltern spielen eine Rolle und werden in ihrem Einfluss auf das sportliche Verhalten ihrer Kinder angesprochen.




