Trainingsübung Doppelquadrat

Variante

Medien

Video Doppelquadrat Doppelquadrat

Beschreibung

Übungsablauf

Mit höherem Tempo ist diese Strecke zu durchdribbeln. Die Spieler tauschen hier anschließend die Gruppen. Auch dieser Ablauf funktioniert als Wettkampf. Die Spieler verlassen dann auf der anderen Seite das Feld und schließen sich wieder ihrer Ausgangsgruppe an. Fordere immer wieder Tempo, treibe jetzt die Spieler an.

Trainingsball in Spielball-Qualität

Variationen

  • Zwei weitere Gruppen starten von der anderen Seite des Doppelquadrats.
  • Die linke und rechte Gruppe tauschen die Seiten.
  • Verschiedene Dribbeltechniken.
  • Wettkampf möglich.

Tipps

  • Tempo erhöhen.
  • Individuelle Fehlerkorrektur.

Organisation

Kategorie: Grundlagentraining, Kindertraining, Jugendtraining, Senioren
Minimum Gruppengröße: 4
Maximum Gruppengröße: 12
Material: Jeder Spieler hat einen Ball, je 8 Hütchen pro Übungsfeld.
Feldgröße: Wähle die Abstände nicht zu groß. Enge Abstände erschweren den Ablauf und die technischen Anforderungen.

Altersgruppe

  • G-Junioren (Bambini/U7)
  • F-Junioren (U8/U9)
  • E-Junioren (U10/U11)
  • D-Junioren (U12/U13)
  • C-Junioren (U14/U15)
  • B-Junioren (U16/U17)
  • A-Junioren (U18/U19)
  • Senioren

Fussballtraining-Tipps – Modernes Fußballtraining im Verein

Übungen aus dem 3*DFB-NLZ des TSV 1860 München

Hier ist sie, die Übungs-DVD mit Trainingsinhalten, um die technischen Grundlagen in der Ausbildung deiner Spieler zu legen und zu festigen.

Profis haben effektive Übungen für das goldene Lernalter (U12-U14) in tollen Übungssequenzen dargestellt, mit vielen Infos zum variantenreichen Training. Als Bonus findest du auf dieser DVD die Film-Dokumentation: „Die Höhle der Junglöwen“ - Hinter den Kulissen eines DFB-Nachwuchsleistungszentrums.

Die Übungen auf dieser DVD sind auf ein effektives Fußballtraining und gezielt auf die Bedürfnisse und Anforderungen der U12-U14 (D-, C-Junioren) ausgerichtet.

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Der Einfluss der Pubertät- Die Auswirkungen auf das Lernen - Die Rolle des Trainers

Nach dem bereits in der 6. Auflage erschienen Buches „Psychologie im Sport“, widmet sich der Autor hier der Psychologie des Jugendsports.

Grundkenntnisse über körperliche und psychische Veränderungen in der Pubertät und ihre gegenseitigen Wechselwirkungen gehören heute zum Rüstzeug eines Trainers und Jugendbetreuers.

Unstrittig ist, dass gerade bei jugendlichen Sportlerinnen und Sportlern die individuelle Lebenssituation und die persönlichen Voraussetzungen eine wesentliche Rolle für die Art, die Intensität und die Richtung sportlichen Handelns darstellen. Auch die Eltern spielen eine Rolle und werden in ihrem Einfluss auf das sportliche Verhalten ihrer Kinder angesprochen.

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Was wir von den All Blacks lernen können

Mit den All Blacks assoziiert man nicht unbedingt Leadership und Business Coaching, aber die Erfolge der neuseeländischen Rugby-Nationalmannschaft kommen nicht von ungefähr. Das erkennt man sehr schnell, wenn man sich mal einige Zitate über ihre Geheimnisse anschaut.

Am besten kann man die Inhalte mit dem Leitsatz von der Vision zur konkreten Umsetzung zusammenfassen, genau das, was einen Leader auszeichnet, egal ob im Sport oder in der Wirtschaft. Der Autor generierte aus diesen Aussagen ein Coachinghandbuch, das für jeden, dem moderne Unternehmensführung am Herzen liegt, eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration bietet.

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Mit Bewegung und Körperkraft Zweikämpfe gewinnen

Robustheit in allen Körperbereichen und Durchsetzungsvermögen sind Eigenschaften, die heute von jedem Fußballspieler verlangt werden. Die Basis dafür wird im Stabilisationstraining gelegt, welches in diesem Buch im vorwiegend praktischen Teil ausführlich dargestellt wird.

Die Autoren präsentieren verschiedene Organisations- und Durchführungsformen, so dass jeder Fußballtrainer trotz verschiedener räumlicher und gerätetechnischer Möglichkeiten ein optimales Trainingsprogramm erstellen kann. Das beginnt mit dem Training auf dem Platz ohne oder mit einfachen Hilfsmitteln und instabilen Untergründen, geht weiter mit den Übungseinheiten in der Halle und im Kraftraum und endet, wenn vorhanden, sogar im Labor.

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