HSV-Trainer: Der Nächste bitte!

Jetzt ist er weg, wie hieß er noch? Ach ja, Oenning!

Beim HSV lohnt es sich nicht mehr, die Namen der Trainer zu lernen, Oenning war der zehnte Trainer in zehn Jahren.

Jedes Mal wenn Thomas Schaaf von Werder mit seinem Team zum Lokalderby antritt, lernt er einen neuen Kollegen kennen.

Jeder neue Trainer hat dann wieder seine Wunschspieler und der neue Sportdirektor mischt jetzt noch einige Chelsea-Spieler ins Team. So bleibt der HSV noch lange eine zusammengewürfelte Mannschaft und kann ständig wieder mit dem Neuanfang beginnen.

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Der Dino hinkt gewaltig

Neben van Basten und anderen Trainern, ist auch Lothar Matthäus im Gespräch, der zeitgleich in Bulgarien gefeuert worden ist. Das wäre noch der Hit, er lenkt mit seinen Frauen aber wenigstens von der Mannschaft ab.

Der Dino hinkt gewaltig und irgendwann kann man nicht mehr von Pech bei der Trainerauswahl reden. Die Führungsspitze beim HSV hat nicht mehr viel Zeit, sonst macht man sich komplett lächerlich. Die nächste Trainerauswahl muss passen, langsam ist der Siedepunkt bei den Fans erreicht.

Ich als HSV-Fan, der seit Jahren Kummer gewohnt ist, bin jedenfalls froh, heute wieder mit meiner E-Jugend zu trainieren. Die Kinder betreue ich jetzt schon seit zwei Jahren und werde bestimmt noch einige HSV-Trainer überleben.

Obwohl, für ein sechsstelliges Gehalt wäre ich bereit, beim HSV für ein halbes Jahr den Cheftrainer zu machen und dann die Abfindung mitzunehmen, schlimmer kann es ja nicht kommen. Danach würde ich mich dann wieder auf meine Kinder konzentrieren, die haben es verdient.

Grüße von der Elbe,
Dino
(HSV-Fan und Dorf-Kindertrainer)