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Beschreibung
Übungsablauf
Sehr schwerer Übungsablauf zu einer Topp - Trainingseinheit im Torschuss. Diese Übung eignet sich nicht für Fußballanfänger. Als Trainer solltest Du die Einheit in der Theroie beherrschen, viel ist von einer guten Einführung abhängig. Wir empfehlen die Trainingseinheit zunächst in Zeitlupe darzustellen, damit ist ein guter Einstieg gewährleistet.
Beschreibung:
In der Startgruppe (in der Animation unten) befinden sich mehrere Spieler mit Bällen. Der erste Spieler mit Ball passt genau auf den Spieler am ersten Hütchen. Dieser Spieler passt direkt zurück zum Passgeber, der den Ball kontrolliert. Jetzt dribbelt der Ballbesitzer leicht seitlich auf die Flügelposition und spielt einen Langpass auf den Spieler am vorderen Hütchen, der zwischenzeitlich in Position gelaufen ist. Nach Ballannahme startet dieser sofort zum Dribbling in Richtung Torauslinie. Von der Linie erfolgt ein genaues Zuspiel auf den Spieler, der mit der Übung begonnen hatte. Dieser läuft sich, während der Flügelspieler zur Torauslinie dribbelt, im Zentrum frei, indem er das innere Hütchen umläuft.
Achtung: Der Spieler, der den finalen Pass schlägt, holt den Ball und schließt sich der Startgruppe an. Der Torschütze wechselt auf die erste Hütchenposition. Der Spieler von der ersten Hütchenposition wechselt auf die zweite Hütchenposition und wird zum Flügelspieler.
Variationen
- Verschiedene Torschuss- und Passtechniken.
- Ablauf der Übung von der anderen Seite.
- Hohe Flanken vors Tor.
Tipps
- Immer beidbeinig trainieren.
- Tempo fordern.
Organisation
Kategorie: Aufbautraining, Jugendtraining, Senioren
Minimum Gruppengröße: 5 + Torwart
Maximum Gruppengröße: 8 + Torwart
Material: Ausreichend Bälle in der Startgruppe, 5 Hütchen oder Bodenmarkierungen zur Orientierung, 1 Tor.
Feldgröße: Abstände nach Leistungsvermögen.
Altersgruppe
- C-Junioren (U14/U15)
- B-Junioren (U16/U17)
- A-Junioren (U18/U19)
- Senioren
Gerade wir in Deutschland wissen, dass Mädchen- und Frauenfußball ein Erfolgsmodell ist. Diese Erfolge sind aber nur möglich, wenn das Training an die besonderen Fähigkeiten und Bedürfnisse der Spielerinnen angepasst wird und nicht nur eine bloße Kopie des Männerfußballs ist.
Nathalie Bischof geht in diesem Ebook auf alle möglichen Aspekte ein, die im Frauentraining berücksichtigen werden sollten, um erfolgreich zu sein. Dabei nimmt sie nicht nur fußballspezifische Gesichtspunkte wie Trainingsaufbau und -gestaltung in den Fokus, sondern auch den gesamten Bereich der zwischenmenschlichen Beziehungen und den Umgang der Frauen und Mädchen miteinander.
Das Training mit Kindern in diesem Altersbereich besitzt teilweise noch einen ähnlichen Charakter wie in den jüngeren Altersklassen, verändert sich aber mit zunehmendem Alter immer mehr. Auch hier geht es zunächst noch darum spielerische Aspekte ins Training einzubringen, diese werden aber immer fußballspezifischer.
Der Trainingsaspekt verdrängt den Spielaspekt allmählich von Platz 1 und es geht zunehmend darum, die fußballerischen Grundtechniken einzuführen und zu festigen. Dazu bietet dieser Buchklassiker eine umfang- und abwechslungsreiche Sammlung an Übungen und Ratschlägen, wie man den Praxisteil optimal nutzen kann.
Die ersten Fussballjahre gehören zu den intensivsten Zeiten zwischen Vater und Sohn.
Vor allem dann, wenn man sich eingestehen muss, dass der geliebte Sohn vielleicht doch keine Wiedergeburt Lionel Messis ist, sondern eher eine Art Marzipankartoffel in einem menschlichen Körper.
Der Autor ist selbst leidenschaftlicher Fußballvater. Woche für Woche schaut er seinem Sohn beim Training zu, chauffiert ihn kilometerweit von Spiel zu Spiel und wäscht verschwitzte Trikots. Mit viel Humor beschreibt er die kleinen und großen Dramen, die sich jedes Wochenende in tausenden Vereinen auf und neben dem Fußballplatz abspielen.
Mentalität spielt im Fußball eine große Rolle – egal in welcher Alters- und Leistungsklasse. „Mentalitätsspieler“ können fußballerische Qualitäten vor allem dann konstant abrufen, wenn es im Spiel auch wirklich darauf ankommt. Und sie können Mitspieler positiv beeinflussen und mitreißen. „Mentale Stärke“ ist keineswegs eine Persönlichkeitseigenschaft, die ein Spieler hat oder eben nicht hat.
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