Trainingsübung Passfutter
Medien
Beschreibung
Übungsablauf
Den ersten Teil dieser Übung haben wir im Video dargestellt, dort gibt es noch Varianten mit weiteren Spielern zu sehen.
Ein Spieler wird mit zwei Bällen "gefüttert". Diese Übung wirkt wie ein 3 gegen 1, ist sie aber nicht wirklich. Die 3 Spieler sind Passgeber und 1 Spieler ist der Passempfänger, der die Bälle immer wieder zurückpasst. Sie spielen nicht gegeneinander, sondern miteinander.
Beschreibung:
Die 3 Passgeber stehen in einiger Entfernung zum Passempfänger und versorgen diesen immer wieder mit Bällen, wie in der Animation zu sehen. Der Passempfänger wird durch schnelles Passspiel unter Druck gesetzt.
- Bei der Übung sollte jeder der vier Spieler mit den Füßen "tippeln".
- Es wird nur mit dem "schlechten" Fuß, dafür wieder langsamer gepasst.
Variationen
- Verschiedene Passtechniken.
- Bei der Übung sollte jeder der vier Spieler mit den Füßen "tippeln".
- Temposteigerungen.
- Es wird nur mit dem "schlechten" Fuß, dafür wieder langsamer gepasst.
- Der Passempfänger geht beim ankommenden Ball, diesem einen Schritt entgegen und passt ihn dann zurück...geht dann wieder auf Position (Markierung verwenden).
- Der Passgeber soll den Namen des Passempfängers laut rufen.
- Der Passempfänger soll, bei etwas langsamerer Ausführung des Passes, vor der Ballannahme einmal mit den Knie auf den Boden tippen oder alternativ steigernd, sich einmal im Kreis um seine Achse wenden.
Tipps
- Immer beidbeinig trainieren!
- Tempo fordern!
Organisation
Kategorie: Grundlagentraining, Aufbautraining, Kindertraining, Jugendtraining
Minimum Gruppengröße: 1 Passempfänger und 2 Passgeber
Maximum Gruppengröße: 1 Passempfänger und 4 Passgeber (siehe aber Varianten im Video)
Material: 2 Bälle pro Gruppe.
Feldgröße: Abstand zum Passgeber 3 bis 5 Meter. Abstand zwischen den Passgebern ca. 2 Meter.
Altersgruppe
- E-Junioren (U10/U11)
- D-Junioren (U12/U13)
- C-Junioren (U14/U15)
- B-Junioren (U16/U17)
- A-Junioren (U18/U19)
- Senioren
Je stärker Raum-, Zeit- und Gegnerdruck, desto höher die technischen Anforderungen an den Spieler. Klar ist: Die Technik ist ein wichtiger Baustein in der Ausbildung und sollte zentraler Bestandteil eines modernen Kinder- und Juniorentrainings sein. Denn Lösungen im Spiel lassen sich nur erfolgreich umsetzen, wenn man den Ball möglichst perfekt beherrscht.
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