Trainingsübung Hütchenfeld 1

Variante

Medien

Dopplepasstraining im Fußball

Beschreibung

Übungsablauf

Zu den wichtigsten Aufgaben eines Fußballtrainers gehört der gute und rechtzeitige Übungsaufbau. Diese Einheit ist ein gutes Beispiel dafür, denn Du benötigst pro Spielerpaar 8 Hütchen (besser Teller). Bei 8 Gruppen sind dies schon 64 Markierungen, aber für diese Übung lohnt sich der Aufbau. So schulst Du die Grundlagen beim Passen.

Wir beginnen"Einfach". Die Spieler passen sich den Ball aus ihren jeweiligen Rechtecken immer wieder zu. Das Passen erfolgt indirekt, also erst wird der Ball angenommen, dann gepasst.

10 Set Kartothek Fußballtraining

Variationen

  • Verschiedene Passtechniken.
  • Der Pass erfolgt nur mit dem rechten oder linken Fuß.
  • Wettkampf
  • Welches Paar schafft die höchste Anzahl von korrekten Pässen in einer vorgegebenen Zeit?

Tipps

  • Immer beidbeinig trainieren.
  • Dem Ball immer "entgegengehen"!
  • Kopf hoch!

Organisation

Kategorie: Grundlagentraining, Kindertraining, Jugendtraining
Minimum Gruppengröße: 2
Maximum Gruppengröße: Unbegrenzt
Material: 1 Ball pro Spielerpaar, Pro Gruppe jeweils zwei Rechtecke mit jeweils 4 Bodenmarkierungen.
Feldgröße: Rechteckgröße nach Leistungsvermögen, Abstand der Rechtecke zueinander mindestens 5 Meter.

Altersgruppe

  • E-Junioren (U10/U11)
  • D-Junioren (U12/U13)
  • C-Junioren (U14/U15)
  • B-Junioren (U16/U17)
  • A-Junioren (U18/U19)
  • Senioren

Mit Bewegung und Körperkraft Zweikämpfe gewinnen

Robustheit in allen Körperbereichen und Durchsetzungsvermögen sind Eigenschaften, die heute von jedem Fußballspieler verlangt werden. Die Basis dafür wird im Stabilisationstraining gelegt, welches in diesem Buch im vorwiegend praktischen Teil ausführlich dargestellt wird.

Die Autoren präsentieren verschiedene Organisations- und Durchführungsformen, so dass jeder Fußballtrainer trotz verschiedener räumlicher und gerätetechnischer Möglichkeiten ein optimales Trainingsprogramm erstellen kann. Das beginnt mit dem Training auf dem Platz ohne oder mit einfachen Hilfsmitteln und instabilen Untergründen, geht weiter mit den Übungseinheiten in der Halle und im Kraftraum und endet, wenn vorhanden, sogar im Labor.

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392 Seiten – 350 Trainingsformen

Kreative Spieler können mit ihrem variantenreichen und unvorhersehbaren Spiel häufig den Unterschied zwischen Erfolg und Nichterfolg ausmachen. Dieses Buch ist für jeden Trainer, dem es ein wichtiges Anliegen ist, seine Spieler im Bereich Kreativität zu verbessern, eine schier unerschöpfliche Fundgrube.

Nach einer kurzen theoretischen Abhandlung über die Handhabung der Inhalte geht es auch schon los mit der Praxis. In verschiedenen Komplexen werden Trainings-, Spiel- und Organisationsformen vorgestellt, in denen die kreativen Fähigkeiten der Einzelspieler, von Mannschaftsteilen, aber auch des gesamten Teams trainiert und verbessert werden können. Eine unglaublich umfangreiche und fast unerschöpfliche Quelle für die Trainingsgestaltung.

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Kartothek - Format A6, wasserabweisendes Papier, gerundete Ecken, Gebrauchshinweise zu Beginn jeder Kartothek

Auf den Karten 1-12 geht es ums „Hinführen“ zum 1 gegen 1, 13-35 Schulen das 1 gegen 1 intensiv und auf den Karten 36-50 wird das 1 gegen 1 in Trainings- und Spielformen angewendet.

Die Kartothek ist so aufgebaut, dass die Schulung zum 1 gegen 1 effektiv aufgebaut werden kann. Zunächst werden Grundsituationen gelehrt, um diese dann weiterführend in Spielsituationen einzubauen. Die erlernten Grundsituationen werden so komplex im Training weiter geschult.

Pro Karte wird eine Trainingsform mit allen organisatorischen Details, dem Ablauf und möglichen Varianten beschrieben.

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Der Einfluss der Pubertät- Die Auswirkungen auf das Lernen - Die Rolle des Trainers

Nach dem bereits in der 6. Auflage erschienen Buches „Psychologie im Sport“, widmet sich der Autor hier der Psychologie des Jugendsports.

Grundkenntnisse über körperliche und psychische Veränderungen in der Pubertät und ihre gegenseitigen Wechselwirkungen gehören heute zum Rüstzeug eines Trainers und Jugendbetreuers.

Unstrittig ist, dass gerade bei jugendlichen Sportlerinnen und Sportlern die individuelle Lebenssituation und die persönlichen Voraussetzungen eine wesentliche Rolle für die Art, die Intensität und die Richtung sportlichen Handelns darstellen. Auch die Eltern spielen eine Rolle und werden in ihrem Einfluss auf das sportliche Verhalten ihrer Kinder angesprochen.

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