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Beschreibung
Übungsablauf
Diese Übungsabläufe sollen deutlich mache, wie einfach es ist, augenscheinlich langweilige Übungsformen aufzupeppen.
Für die Dribbelstaffeln benötigst Du jeweils zwei Teams, die dann in zwei Gruppen aufgeteilt werden. Achte auf kleine Gruppen, um lange Wartezeiten zu vermeiden. Bei hoher Trainingsbeteiligung baue weitere Übungsfelder auf. Beachte dabei, dass sie Übung nur funktioniert, wenn jeweils zwei Teams in einem Übungsfeld gegeneinander antreten.
Jetzt gehen wir ganz einfach von der klassischen Dribbelstaffel weg, indem wir ins Zentrum des Übungsfeldes zwei Markierungen stellen. Wie fast immer, haben wir in unsreren Animationen einen umfangreichen Aufbau gewählt. Begrenzungen und guter Übungsaufbau sind sinnvoll und lassen Übungen noch attraktiver aussehen. Es ist wie beim Essen, das Auge trainiert mit.
Beschreibung:
Zwei Teams stehen sich in zwei Gruppen gegenüber. Die Spieler starten auf Kommando des Trainers mit dem Dribbling durchs Zentrum des Übungsfeldes auf die gegenüberliegende Seite um dort den Ball an einen Mitspieler zu übergeben.
Variationen
- Verschiedene Dribbeltechniken.
- Weitere Übungsfelder für mehr Teams.
Tipps
- Immer beidbeinig trainieren.
- Klare Kommandos.
Organisation
Kategorie: Grundlagentraining, Kindertraining
Minimum Gruppengröße: 4 Spieler pro Team
Maximum Gruppengröße: 12 Spieler pro Team
Material: 1 Ball pro Team, insgesamt14 Bodenmarkierungen (Aufbau wie Animation).
Feldgröße: Abstände nicht zu groß wählen.
Altersgruppe
- G-Junioren (Bambini/U7)
- F-Junioren (U8/U9)
- E-Junioren (U10/U11)
- D-Junioren (U12/U13)
Gerade in Amateurvereinen ist das Torwarttraining oft ein Stiefkind. Die Trainer haben entweder nicht die Zeit, sich gezielt darum zu kümmern oder sie sind dafür nicht ausgebildet. Dieses Problem löst die Kartothek „Torwarttraining“ auf einfachste Weise. Die Kartensammlung in der Box oder die benötigten Karten können direkt vor Ort zum Einsatz kommen.
Der Trainer kann seinen Torwart in verschiedenen Bereichen fordern und sogar Schwerpunkte festlegen. Es gibt Übungsformen ohne Gegnereinwirkung wie Distanz-, Nahdistanzschüsse und Flugbälle, aber auch Trainingsmöglichkeiten mit Gegner. Abgerundet wird das Programm mit Karten, die die Aktivität des Torwarts in Spielsituationen abbilden.
Obwohl die meisten Trainer und Spieler wissen, dass ein gezieltes Warm-Up wichtig ist zur Verletzungsprophylaxe, ist dieser Trainingsaspekt auf vielen Fußballplätzen noch ein Stiefkind. Dabei kann gezieltes funktionelles Aufwärmtraining nicht nur vor Verletzungen schützen, sondern auch die Leistung optimieren, gerade im Amateurbereich.
Simone Schubert erklärt diese Zusammenhänge und auch die Verknüpfung mit dem eigentlichen Thema des Trainings, ausführlich im Theorieteil dieses Ebooks und geht auch auf die genaue Bedeutung von funktionellem Aufwärmen ein. Im Praxisteil wird diese Systematik fortgesetzt und mit tollen Fotos und Erklärungen zu den einzelnen Übungen sehr anschaulich dargestellt.
Die ersten Fussballjahre gehören zu den intensivsten Zeiten zwischen Vater und Sohn.
Vor allem dann, wenn man sich eingestehen muss, dass der geliebte Sohn vielleicht doch keine Wiedergeburt Lionel Messis ist, sondern eher eine Art Marzipankartoffel in einem menschlichen Körper.
Der Autor ist selbst leidenschaftlicher Fußballvater. Woche für Woche schaut er seinem Sohn beim Training zu, chauffiert ihn kilometerweit von Spiel zu Spiel und wäscht verschwitzte Trikots. Mit viel Humor beschreibt er die kleinen und großen Dramen, die sich jedes Wochenende in tausenden Vereinen auf und neben dem Fußballplatz abspielen.
Klare Prinzipien schaffen nicht nur eine unverwechselbare Handschrift des Trainers, sie sorgen im Team für grundlegende Verhaltensweisen und ein besseres Spielverständnis. Diese Buch wurde in enger Zusammenarbeit mit dem DFB konzipiert und unterstützt dich wirkungsvoll in der Umsetzung deiner Prinzipien.
Es verfügt über einen umfassenden theoretischen Teil und vielen Übungen für die Trainingspraxis, die deinem Team helfen, eigenständige Lösungen im Spiel zu finden und selbständig handeln zu können. Weg vom Situationscoaching, welches häufig keine nachhaltigen Lernfortschritte mit sich bringt und hin zum Befähigen der Spieler, zielführend und im Sinne der Trainervorgaben handeln zu können.




