Stanno Fußballbekleidung: Passform vor Design wählen?

Auf dem Spielfeld merkt man es sofort: Kleidung, die gut sitzt, bleibt auch bei Sprints, Drehungen und Körperkontakt an Ort und Stelle.

Dann muss man sich nicht um ein hochrutschendes Trikot oder eine herunterrutschende Hose kümmern, sondern kann sich ganz auf das Spiel konzentrieren.

Das Design ist schön, aber vor allem die Passform verhindert diese kleinen „Störmomente“, die die Konzentration unterbrechen. Schauen Sie sich in der Stanno-Fußballbekleidung um, dann sehen Sie schnell, welche Modelle und Passformen es gibt. Treffen Sie anschließend eine fundierte Wahl, indem Sie darauf achten, wie Sie sich bewegen, wie intensiv Sie trainieren und wo Sie schnell Druckstellen bekommen (zum Beispiel an den Achseln, der Taille oder am Hals).

Warum die Passform auf dem Spielfeld oft mehr zählt als das Aussehen

Was stört, ist meist nicht der Stil, sondern die Irritation: Stoff, der flattert, Nähte, die man ständig spürt, oder ein Bund, der sich beim Beugen und Sprinten verschiebt. Eine gute Passform beseitigt diese Reize, sodass sich dein Outfit während des Spiels „ruhig“ anfühlt. So spielt es sich einfach angenehmer, vor allem bei vielen Richtungswechseln und kurzen Beschleunigungen.

Eine eng anliegende Passform fühlt sich bei Sprints und Drehungen oft stabiler an. Du merkst schnell, ob Druck im Brust- oder Schulterbereich entsteht, wenn du deine Arme nach vorne und oben bewegst. Wenn du oft ein Baselayer trägst, achte darauf, dass sich dein Oberkörper frei drehen kann, ohne dass der Stoff an den Achseln oder über dem Rücken zieht.

Eine lockerere Passform bietet mehr Bewegungsfreiheit beim Atmen und Bewegen und kann angenehm sein, wenn du zwischen zwei Größen liegst. Gleichzeitig merkst du auch sofort, ob der Stoff unruhig wird: Bei einem kurzen Sprint kann er mitbewegen oder gegen deinen Körper schlagen. Ein etwas weniger weites Modell fühlt sich dann oft ruhiger an, besonders bei Wind oder Zweikämpfen. Und wenn der Stoff viel Feuchtigkeit speichert, kann sich zusätzliches Volumen schneller schwerer anfühlen, wenn du nass oder verschwitzt bist.

Was du zuerst prüfen solltest, bevor du einen Trainingssatz auswählst

Die übliche Kleidergröße sagt bei Sportbekleidung oft wenig aus, da Sportbekleidung deine Bewegungen anders „mitträgt“. Ein gutes Outfit zeigt in Bewegung sofort, ob alles an Ort und Stelle bleibt, ohne dass du zwischendurch nachziehen musst.

Bewegungstest: schnell, ehrlich und zu Hause durchführbar

In einer halben Minute erfährst du mit drei Bewegungen schon viel. Mach eine tiefe Kniebeuge: Du spürst sofort, ob sich Spannung in den Hüften, Oberschenkeln oder Knien aufbaut. Hebe anschließend die Arme über den Kopf und mache ein paar Scheinkörperbewegungen: Zieht es an den Achseln oder über dem Rücken, dann sitzt es dort nicht richtig. Beende den Test mit einem kurzen Sprint auf der Stelle: Shirt und Hose zeigen, ob sie ruhig sitzen bleiben. Wenn ein Bund oder Saum während dieses Tests „auf sich aufmerksam macht“, ist das oft ein Zeichen dafür, dass du eine andere Größe oder Passform brauchst.

Details, die man erst nach drei Trainingseinheiten wirklich zu schätzen weiß

Gute Details fallen gerade nicht auf: ein Bund, der beim Sprinten und Bremsen auf gleicher Höhe bleibt, Bündchen, die auch bei steigender Temperatur angenehm sitzen, und Reißverschlüsse, die nicht am Kinn oder Hals scheuern. Taschen sind unterwegs praktisch, aber beim Spielen fühlt es sich oft angenehmer an, wenn sie leer sind. Wenn du beim Laufen spürst, was in deiner Tasche ist, hilft ein Modell mit unauffällig platzierten Taschen (oder Taschen, die du beim Spielen nicht benutzt).

Kleidung nach Situation auswählen: Aufwärmen, Training und schlechtes Wetter

Das Schichten funktioniert am besten, wenn es sich deinem Tempo anpasst: Am Start warm bleiben und Wärme abgeben können, sobald die Intensität steigt. Eine gute Aufwärmschicht speichert die Wärme, ohne schnell zu kleben. Bei intensivem Training ist es angenehm, wenn Schweiß abtransportiert werden kann, damit der Stoff nicht kalt auf der Haut liegt, sobald du kurz stillstehst.

Bei Regen oder Wind fühlt sich eine Jacke oft angenehm an, da sie zusätzlichen Schutz bietet. Der Nachteil: Die Belüftung ist oft eingeschränkt. Dann ist eine dünne Schicht darunter meist angenehmer als etwas Dickes und Schweres. Wenn du oft zwischen drinnen und draußen wechselst, ist ein Zip-Top praktisch: Du kannst schnell für zusätzliche Luft oder Wärme sorgen, ohne alles ausziehen zu müssen.

Mannschaftsbekleidung und Torhüter: Wo es schneller schiefgehen kann

Bei Teamkleidung sorgt eine gute Passform dafür, dass man als Einheit auftritt und sich frei bewegen kann. Achte darauf, dass die Schultern frei bleiben, die Oberschenkel beim Kniebeugen genügend Platz haben und die Shirtlänge bei Bewegungen nicht verrutscht. Ein kurzer Sprint auf der Stelle mit erhobenen Armen zeigt oft sofort, ob die Passform stimmt.

Für Torhüter ist Bewegungsfreiheit besonders beim Hechten, Rutschen und schnellen Aufstehen spürbar. Ein Set, das funktioniert, bewegt sich angenehm mit den Hüften und Ellbogen mit und sitzt stabil, wenn du aus einer tiefen Haltung wieder aufstehst. Deshalb ist die Passform ein logischer Ausgangspunkt: Stelle zuerst sicher, dass du dich bei deinen Aktionen frei bewegen kannst – erst danach kommt der Look.

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