Trainingsübung Plantar Turn

Variante

Medien

Video Plantar Turn

Beschreibung

Übungsablauf

Wir beginnen leicht und steigern uns, wenn wir den einfachen Ablaufbeherrschen.

Wird dieser Turn mit höherem Tempo ausgeführt, ist er deutlich schwerer, deshalb sollte er nicht unterschätzt werden. Die Drehung hinzubekommen und dabei den Ball mit der Sohle zu ziehen, sollte nicht das Problem sein. Der entscheidende Moment ist der kurze Tritt auf den Ball, mit gleichzeitigem Zurückziehen ums Standbein herum. In dieser Phase muss der Ball gut kontrolliert werden, denn nur dann ist es möglich mit Tempo aus dem Turn herauszukommen.

Beschreibung:

Der Ball wird rückwärts ums Standbein gezogen und dann mit einem leichtem Kick in die Vorwärtsbewegung mitgenommen.

Tolles Training - Koordinationsleiter 12 m extralang

Variationen

  • Wer das mit dem "starken" Fuß kann, probiert es mit der schwachen Seite.

Tipps

  • Dynamik und Tempo fordern.
  • Individuelle Fehlerkorrektur.

Altersgruppe

  • F-Junioren (U8/U9)
  • E-Junioren (U10/U11)
  • D-Junioren (U12/U13)
  • C-Junioren (U14/U15)
  • B-Junioren (U16/U17)
  • A-Junioren (U18/U19)
  • Senioren

Fussballtraining-Tipps – Modernes Fußballtraining im Verein

Gesamt-Spielzeit: ca. 4 Stunden 47 Minuten

Das Hauptanliegen von Horst Wein war es, Kinder und Jugendliche gemäß ihrer Entwicklungsstufe auszubilden und an den Erwachsenenfußball heranzuführen. Dafür hat er sein „Entwicklungsmodell für Spielintelligenz Im Fußball“ konzipiert, in dem in fünf Stufen mit aufsteigender Komplexität eine zielgerichtete und spielerische Ausbildung von jungen Fußballern angestrebt wird.

Die vorliegende Doppel DVD befasst sich mit der ersten Stufe, die für Kinder ab 7 gedacht ist. In kleinen Spielformen werden alle Basiselemente des Fußballs, wie Dribbeln, Passen, Ballan- und mitnahme und Torschuss kind- und leistungsgerecht vermittelt.

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Spaß und Spielfreude in allen Spielphasen

Mit größtmöglicher Motivation, aber auch Intensität und Systematik sollen alle Aspekte des „fußballerischen Einmaleins“ im Training entwickelt, gefestigt und gesteigert werden! Innerhalb eines strukturierten, aber jederzeit flexiblen Trainingsprozesses bekommen die Spieler „fußballerische Basics“ vermittelt, um alle Situationen im Spiel lösen zu können. „Mottowochen“ zum Angreifen, Verteidigen, Umschalten und zu speziellen Merkmalen wie Kreativität und Variabilität vermitteln den Akteuren dazu ein breites, leistbares Spektrum an taktischen Möglichkeiten.

Der Autor Norbert Vieth: Positionsspezialisierung? Nein, danke! Er agiert lieber als fußballerischer Allrounder. So trainierte er alles: von der A-Junioren-Bundesliga bis zu Bambini-Teams seiner Kinder.

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392 Seiten – 350 Trainingsformen

Kreative Spieler können mit ihrem variantenreichen und unvorhersehbaren Spiel häufig den Unterschied zwischen Erfolg und Nichterfolg ausmachen. Dieses Buch ist für jeden Trainer, dem es ein wichtiges Anliegen ist, seine Spieler im Bereich Kreativität zu verbessern, eine schier unerschöpfliche Fundgrube.

Nach einer kurzen theoretischen Abhandlung über die Handhabung der Inhalte geht es auch schon los mit der Praxis. In verschiedenen Komplexen werden Trainings-, Spiel- und Organisationsformen vorgestellt, in denen die kreativen Fähigkeiten der Einzelspieler, von Mannschaftsteilen, aber auch des gesamten Teams trainiert und verbessert werden können. Eine unglaublich umfangreiche und fast unerschöpfliche Quelle für die Trainingsgestaltung.

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- Talentejäger sind immer auf der Suche nach dem perfekten Fußballspieler

Mrosko ist eigentlich der geborene Fußballer. Fußball ist sein Leben und vielleicht hätte aus ihm "was werden können", eine Verletzung sorgt dafür, dass er seine Karriere als aktiver Fußballer frühzeitig aufgeben musste. Dies war aber für Lars Mrosko kein Grund, den Fußball komplett aufzugeben, er wird Jugendtrainer bei TeBe Berlin, später Talentscout für St. Pauli, Wolfsburg und dann sogar für den FC Bayern.

Mrosko bewegt sich plötzlich in einer Welt, die ihm fremd erscheinen musste.Er wuchs in einfachen Verhältnissen in Neukölln auf, finanziert sich in jungen Jahren durch Ladendiebstähle.

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