Trainingsübung Springderby
Medien
Beschreibung
Übungsablauf
Lasse Dein Team wieder springen. In dieses Warm Up bauen wir koordinative Abläufe mit ein. Die Spieler springen über die ausgelegten Stangen und stehen unter Zeitdruck, weil sie immer wieder rechtzeitig an der nächsten Position ankommen müssen. Statt Stangen sind auch Reifen möglich. Ganz luxuriös wird es mit mehreren Koordinationsleitern.
Beschreibung:
Lege drei Stangenfelder aus, wie in der Animation zu sehen. Die Länge des Raumes zwischen den Feldern kann variieren, dies richtet sich nach dem Anforderungsprofil Deines Teams. Bei großen Abständen kann diese Übung richtig anstrengend werden, deshalb ist Vorsicht geboten. Um genügend Ruhepausen einzubauen empfiehlt es sich, die Positionen doppelt zu besetzen. Die Spieler im mittleren Stangenfeld sind häufig auszuwechseln.
Sie starten auch diese Übung mit Ball, passen auf den anspielbereiten Teamkollegen und wechseln dann durch den Stangenparcours auf die andere Seite. Dort erhalten sie einen Pass, der sofort zurückgespielt wird. So geht es immer weiter. Die Anspieler der beiden anderen Stangenfelder bewegen sich nach dem Passspiel ebenfalls immer durch den Stangenwald auf die andere Seite.
Variationen
- Verschiedene koordinative Bewegungen im Stangenfeld: hüpfend, laufend, mit ganzen oder halben Drehungen, einbeinig und beidbeinig, alles ist möglich.
- Weniger Spieler im Feld erhöhen die Effektivität.
Tipps
- Tempo fordern.
Organisation
Kategorie: Aufbautraining, Kindertraining, Jugendtraining, Senioren
Minimum Gruppengröße: 8
Maximum Gruppengröße: 14, besser weitere Übungsfelder aufbauen.
Material: 2 Bälle, 9 verschiedenfarbige Stangen oder Reifen.
Feldgröße: Variabel, Abstände nicht zu groß wählen.
Altersgruppe
- E-Junioren (U10/U11)
- D-Junioren (U12/U13)
- C-Junioren (U14/U15)
- B-Junioren (U16/U17)
- A-Junioren (U18/U19)
- Senioren
Verpackt in eine praktische Schutzbox lässt sich die Kartothek „Torschuss“ überall hin mitnehmen, auch auf den Fußballplatz. Oder der Trainer stellt sich vor dem Training seinen Trainingsablauf zusammen und steckt sich die entsprechenden Karten in die Hosentasche, wo er sie jederzeit benutzen kann.
Die Sammlung zum Thema Torschuss ist in drei Bereiche mit aufsteigendem Schwierigkeitsgrad gegliedert. Das erste Drittel dreht sich um den Torschuss ohne Gegnereinwirkung gefolgt von der Kartensammlung mit Übungen mit Gegner. Den Abschluss bilden die Karten mit dem Torschusstraining in Spielformen als Vorbereitung auf das große Spiel.
Wer als Trainer, Spieler oder Fußballfan wirklich ernst genommen werden will, sollte dieses Buch kennen.
11Freunde schreibt über dieses Buch "Es ist längst ein Standardwerk" und diese 2015 erschienene 4. Neuauflage wurde um über 100 Seiten erweitert. Ein Lesebuch für Fußballtrainer, Spieler und alle Fußballfreaks, die die Geschichte der Fußballtaktik als Lesefreude erleben wollen. Trotz seines Umfangs wird dieses Buch nie langweilig.
Ausgerechnet ein Engländer hat uns diese Werk erschaffen, womit der Beweis erbracht ist, trotz der wenigen Erfolge, es gibt Engländer, die richtig viel vom Fußball verstehen.
In diesem Buch liefert der Autor Prof. Dr. Philipp Karß theoretische Grundlagen, Experten-Meinungen Praxis-Transfers, inklusive mehr als 100 Spielformen zum Thema. Das Buch Bolzplatzmentaliät widmet sich den vergessenen Tugenden im Fußball und zeigt, warum wir unter anderem Willen, Resilienz und Durchsetzungsvermögen wieder stärker fördern müssen.
Der Autor lehrt im Fachgebiet Fußballmanagement an der Hochschule für angewandtes Management. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Entwicklung von Nachwuchsleistungszentren sowie auf dem Gebiet der Trainerforschung. Zusätzlich arbeitete der DFB-A-Lizenz-Inhaber erfolgreich als Trainer und Führungskraft in zahlreichen Profifußballclubs (Austria Wien, Arminia Bielefeld, Alemannia Aachen, 1. FC Köln, SC Paderborn, Fortuna Köln).
Nach dem bereits in der 6. Auflage erschienen Buches „Psychologie im Sport“, widmet sich der Autor hier der Psychologie des Jugendsports.
Grundkenntnisse über körperliche und psychische Veränderungen in der Pubertät und ihre gegenseitigen Wechselwirkungen gehören heute zum Rüstzeug eines Trainers und Jugendbetreuers.
Unstrittig ist, dass gerade bei jugendlichen Sportlerinnen und Sportlern die individuelle Lebenssituation und die persönlichen Voraussetzungen eine wesentliche Rolle für die Art, die Intensität und die Richtung sportlichen Handelns darstellen. Auch die Eltern spielen eine Rolle und werden in ihrem Einfluss auf das sportliche Verhalten ihrer Kinder angesprochen.




