Trainingsübung Pylonenwechsel
Medien
Beschreibung
Übungsablauf
Diese Übung endet nie, die Dribbelstrecken sind endlos. In unserer Animation sind wir ohne Bälle gestartet, auch das geht. Zusammenstöße müssen vermieden, Tempoverschärfung und variantenreiche Einlagen, fordern die Übenden nicht zu knapp.
Beschreibung:
Die Anzahl der Bodenmarkierungen entspricht die der teilnehmenden Spieler. Jeder Spieler sucht sich bei Übungsstart eine Markierung. Dann geht es los: jeder Spieler dribbelt die Markierungen in immer der gleichen Farbreihenfolge an. Dabei darf niemand zu der Markierung zurückkehren, von der er gekommen ist. Das gesamte Übungsfeld soll abgelaufen werden. In unsere Animation dribbeln die Spieler von der roten Markierung zur gelben und dann wieder zur roten usw.
Es geht auch mit mehreren Farben, die immer in der gleichen Reihenfolge angedribbelt werden.
Variationen
- Ohne Ball, wie in der Animation.
- Die Spieler werfen sich im Lauf den Ball leicht hoch und köpfen, anschließend wird der Ball wieder gefangen.
- Die Markierungen werden immer umrundet.
- An den Markierungen werden Finten und/oder Turns eingebaut.
- Nur mit links oder nur mit rechts dribbeln.
- Rechts-links Dribbling.
- Der Ball wird an den Markierungen gekappt.
Tipps
- Lasse diese Übung variantenreich ausführen.
- Vermeide Überlastung.
Organisation
Kategorie: Aufbautraining, Kindertraining, Jugendtraining, Senioren
Minimum Gruppengröße: 6
Maximum Gruppengröße: ?
Material: Jeder Spieler hat einen Ball, verschiedenfarbige Markierungen (jeweils möglichst gleiche Anzahl), Anzahl Bodenmarkierungen entspricht Anzahl der teilnehmenden Spieler.
Feldgröße: Nutze den Raum, kleine Abstände zwischen den Markierungen, um technische Fertigkeiten zu schulen. Größere Abstände bei Hauptaugenmerk auf konditionelle Fähigkeiten.
Altersgruppe
- F-Junioren (U8/U9)
- E-Junioren (U10/U11)
- D-Junioren (U12/U13)
- C-Junioren (U14/U15)
- B-Junioren (U16/U17)
- A-Junioren (U18/U19)
- Senioren
Eine erfolgreiche Mannschaft ist mehr als die Summe der Stärken der Einzelspieler. Diese Erkenntnis bewahrheitet sich Jahr für Jahr, wenn sogenannte Underdogs einen besseren Tabellenplatz belegen als vermeintliche Startruppen mit einem Riesenbudget.
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