Trainingsübung Fußballreise

Variante

Medien

Video Fußballreise Fußballreise
Topp-Übung Fußballreise

Beschreibung

Übungsablauf

ACHTUNG: Diese Übung war ein Aprilscherz, keinesfalls im Training anbieten!

Die Fußballreise ist unsere Topp-Übung für den Monat April. Vertraue deinen Spielern, sie können den Ablauf ohne Aufsicht durchführen, du kannst dich zwischenzeitlich um andere Dinge kümmern. Weise insbesondere darauf hin, dass in den Ecken des Feldes keine Abkürzung genommen werden darf. Die wichtigsten Merkmale der Übung sind: ohne Stress, hohe Laufbereitschaft und sie kann zum festen Bestandteil des Trainings werden.

Beschreibung:

Teile deine Mannschaft in zwei Gruppen. Die Gruppen starten außerhalb des Fußballfeldes und bewegen sich gegen den Uhrzeigersinn. Zu Beginn der Übung befindet sich auf jeder Seite des Spielfeldes. ?

Trainingsdummy aufblasbar

Variationen

  • Welche Gruppe holt die andere Gruppe ein?
  • Die Gruppen bewegen sich in entgegengesetzter Richtung.

Tipps

  • Keine Bälle, sie stören beim Ablauf.

Organisation

Kategorie: Aufbautraining, Kindertraining, Jugendtraining, Senioren
Minimum Gruppengröße: -
Maximum Gruppengröße: -
Material: Ein möglichst großes Spielfeld wird benötigt.
Feldgröße: Siehe "Material"

Altersgruppe

  • E-Junioren (U10/U11)
  • D-Junioren (U12/U13)
  • C-Junioren (U14/U15)
  • B-Junioren (U16/U17)
  • A-Junioren (U18/U19)
  • Senioren

Viele Tipps zum Training, Spielbetrieb und zur Betreuung

Trainer im Kinderbereich haben eine hohe Verantwortung oft aber keine entsprechende pädagogische Ausbildung im Umgang mit kleinen Kindern. Deshalb werden sie sich freuen, wenn sie mit diesem Buch eine entsprechende Unterstützung bekommen, wie das Training mit Bambinis und den nachfolgenden Altersklassen aussehen sollte und warum.

Nach dem theoretischen Teil, der sich mit den Besonderheiten im Kinderfußball generell und den spezifischen Aspekten in verschiedenen Altersstufen befasst, folgen drei Praxisteile für die Bambinis, die F- und die E-Junioren. Das letzte Kapitel rundet die Sammlung ab und gibt wertvolle Hinweise für die Trainingsplanung und -organisation.

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Spaß und Spielfreude in allen Spielphasen

Mit größtmöglicher Motivation, aber auch Intensität und Systematik sollen alle Aspekte des „fußballerischen Einmaleins“ im Training entwickelt, gefestigt und gesteigert werden! Innerhalb eines strukturierten, aber jederzeit flexiblen Trainingsprozesses bekommen die Spieler „fußballerische Basics“ vermittelt, um alle Situationen im Spiel lösen zu können. „Mottowochen“ zum Angreifen, Verteidigen, Umschalten und zu speziellen Merkmalen wie Kreativität und Variabilität vermitteln den Akteuren dazu ein breites, leistbares Spektrum an taktischen Möglichkeiten.

Der Autor Norbert Vieth: Positionsspezialisierung? Nein, danke! Er agiert lieber als fußballerischer Allrounder. So trainierte er alles: von der A-Junioren-Bundesliga bis zu Bambini-Teams seiner Kinder.

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Was der Fußball von neurobiologischer Forschung lernen kann

Im Profifußball versuchen Trainer und Trainerstäbe, einen breiten Kader talentierter Spieler sowohl konditionell als auch spieltechnisch und spieltaktisch auf ein möglichst hohes Leistungsniveau zu bringen.

Die Neurobiologie kann demgegenüber zeigen, warum das Spiel – hohen Erfolgserwartungen zum Trotz – immer bis zu einem bestimmten Grade unberechenbar bleiben wird.

Es lässt sich untersuchen, wie im neuronalen Apparat der auf dem Fußballfeld agierenden Spieler die vielfältigen Einflüsse verarbeitet werden, die vom Feld her (Mitspieler/Gegenspieler/Schiedsrichter) und vom Umfeld her (Trainer/ Publikum) auf die Akteure einwirken.

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Wie man die letzten 10 Prozent herausholt

Wenn es persönlich wie im Team rund läuft und man in seinen Kompetenzen anerkannt wird, ist es einfach, mit Leichtigkeit aufzuspielen, stark aufzutreten sowie vorwegzumarschieren.

Doch was, wenn sich alles gegen einen verschworen zu haben scheint, Mitspieler aufgeben und nur noch wenige Minuten zu spielen sind, um mit einer Situation das ganze Spiel zu verändern? Dann zeigt sich die wahre Stärke, der Unterschied, gerne auch Mentalität genannt. Angeblich ist alles eine Sache der Einstellung - doch kann man diese sowohl im Kinder- und Jugendfußball als auch im Erwachsenenbereich auch trainieren?

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