Trainingsübung Rückpass
Medien
Beschreibung
Übungsablauf
Für diese Übung benötigst Du einen Torwart und drei Gruppen mit Spielern. Auch eine größere Anzahl von Torhüter ist möglich, die sich dann während der Übung abwechseln. Anweisung: Der Torwart muss nicht um jeden Preis einen Pass spielen. Oft ist es sinnvoll den Druck durch einen Befreiungsschlag oder einen Schuss ins Seitenaus aufzulösen. Keinesfalls darf der Torwart versuchen seinen Gegenspieler auszuspielen. Sicherheit geht vor Schönheit.
Beschreibung:
Der erste Spieler der Gruppe, die frontal zum Torwart steht, spielt einen Rückpass zum Torwart und greift den Torwart anschließend agressiv an. Durch den Torwart folgt, je nach Spielsituation, ein genauer Pass auf den ersten Spieler der linken oder rechten Gruppe. Anschließend Positionswechsel zwischen den Übenden.
Variationen
- Ungenaue Rückpässe.
- Torwart spielt Direktpass.
Tipps
- Fehlerkorrektur.
- Der Torwart soll jedes Risiko vermeiden.
Organisation
Kategorie: Aufbautraining, Kindertraining, Jugendtraining, Senioren
Minimum Gruppengröße: 1 Torwart + 4 Spieler
Maximum Gruppengröße: 1 Torwart + 8 Spieler
Material: Ausreichend Bälle in der Startgruppe, 4 Hütchen oder Bodenmarkierungen zur Orientierung, 1 Tor.
Feldgröße: Abstände nach Leistungsvermögen.
Altersgruppe
- E-Junioren (U10/U11)
- D-Junioren (U12/U13)
- C-Junioren (U14/U15)
- B-Junioren (U16/U17)
Nach dem bereits in der 6. Auflage erschienen Buches „Psychologie im Sport“, widmet sich der Autor hier der Psychologie des Jugendsports.
Grundkenntnisse über körperliche und psychische Veränderungen in der Pubertät und ihre gegenseitigen Wechselwirkungen gehören heute zum Rüstzeug eines Trainers und Jugendbetreuers.
Unstrittig ist, dass gerade bei jugendlichen Sportlerinnen und Sportlern die individuelle Lebenssituation und die persönlichen Voraussetzungen eine wesentliche Rolle für die Art, die Intensität und die Richtung sportlichen Handelns darstellen. Auch die Eltern spielen eine Rolle und werden in ihrem Einfluss auf das sportliche Verhalten ihrer Kinder angesprochen.
Mit größtmöglicher Motivation, aber auch Intensität und Systematik sollen alle Aspekte des „fußballerischen Einmaleins“ im Training entwickelt, gefestigt und gesteigert werden! Innerhalb eines strukturierten, aber jederzeit flexiblen Trainingsprozesses bekommen die Spieler „fußballerische Basics“ vermittelt, um alle Situationen im Spiel lösen zu können. „Mottowochen“ zum Angreifen, Verteidigen, Umschalten und zu speziellen Merkmalen wie Kreativität und Variabilität vermitteln den Akteuren dazu ein breites, leistbares Spektrum an taktischen Möglichkeiten.
Der Autor Norbert Vieth: Positionsspezialisierung? Nein, danke! Er agiert lieber als fußballerischer Allrounder. So trainierte er alles: von der A-Junioren-Bundesliga bis zu Bambini-Teams seiner Kinder.
Angriffsfußball und viele Tore sind das, was die Fans begeistert, obwohl die Komplexität für Angriffsspieler heute deutlich höher ist als früher. Deshalb ist dieses Buch ein treuer Begleiter für Fußballtrainer, die diesen Anforderungen gerecht werden wollen.
Die Autoren vermitteln die wichtigsten Aspekte des modernen Angriffsfußballs in sehr beeindruckender Form. Die Übungseinheiten vom Überzahlspiel über die Spielverlagerung bis zum wettkampfgemäßen Torschusstraining sind immer nach der gleichen Systematik und leicht verständlich aufgebaut. Zunächst werden theoretische Hintergründe dargestellt, dann folgt die Erklärung des Trainingsaufbaus und schließlich die Übungseinheiten mit vielfältigen Variationen und Korrekturmöglichkeiten.
Die Bundesliga und die Nationalmannschaften spielen zwar auch Fußball, aber sind rein rechnerisch fast bedeutungslos. In der Breite geht es um ca. 164.000 Mannschaften, die im Spielbetrieb organisiert sind.
Der DFB spricht von mehr als 6 Millionen aktiven Fußballern und Fußballerinnen. Im TV hört man, wie toll die Ausbildung und Förderung organisiert ist und welche Anstrengungen in die Weiterentwicklung von Konzepten unternommen werden. Nur reden der Titan, Scholli, Jogi, Pep und wie sie alle heißen, nicht über die genannten 6 Millionen aktiven Fußballer, sie reden über die Eliteförderung im deutschen Fußball.




