Trainingsübung Richtungswechsel
Medien
Beschreibung
Übungsablauf
In dieser Trainingseinheit lassen wir den Torhüter kreisen. Er umläuft die Hütchen, der Blick ist immer auf den Ball gerichtet. Der Torschuus erfolgt, kurz bevor der Torwart eine Position vor dem vorderen Hütchen eingenommen hat. Nicht einfach, weil der Torwart aus der Bewegung kommt - entweder in oder gegen die Laufrichtung - und den Torschuss abwehren soll. Ideal ist der feste Stand beim Torschuss, aber wann passt das schon?
Beschreibung:
Der Torhüter bewegt sich um die beiden Hütchen. Der Blick des Torwarts ist dabei immer auf den Ball gerichtet. Nach einmaliger Hütchenumrundung erfolgt der Torschuss des Trainers. Der Torhüter pariert den Schuss. Achtung: Sehr intensive Übung für den Torwart, häufiger Pausen einlegen.
Variationen
- Zwei oder drei Hütchenumrundungen durch den Torwart.
- Umrunden der Hütchen im oder gegen den Uhrzeigersinn.
- Erste Umrundung gegen, zweite Runde im Uhrzeigersinn.
Tipps
- Fehlerkorrektur.
- Tempo ständig erhöhen.
Organisation
Kategorie: Aufbautraining, Kindertraining, Jugendtraining, Senioren
Minimum Gruppengröße: 1 Torwart + 1 Zuspieler
Maximum Gruppengröße: 1 Torwart + 1 Zuspieler
Material: Ausreichend Bälle, 2 Hütchen, 1 Tor.
Feldgröße: Abstände nach Leistungsvermögen.
Altersgruppe
- E-Junioren (U10/U11)
- D-Junioren (U12/U13)
- C-Junioren (U14/U15)
- B-Junioren (U16/U17)
- A-Junioren (U18/U19)
- Senioren
Mentalität spielt im Fußball eine große Rolle – egal in welcher Alters- und Leistungsklasse. „Mentalitätsspieler“ können fußballerische Qualitäten vor allem dann konstant abrufen, wenn es im Spiel auch wirklich darauf ankommt. Und sie können Mitspieler positiv beeinflussen und mitreißen. „Mentale Stärke“ ist keineswegs eine Persönlichkeitseigenschaft, die ein Spieler hat oder eben nicht hat.
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Die Bundesliga und die Nationalmannschaften spielen zwar auch Fußball, aber sind rein rechnerisch fast bedeutungslos. In der Breite geht es um ca. 164.000 Mannschaften, die im Spielbetrieb organisiert sind.
Der DFB spricht von mehr als 6 Millionen aktiven Fußballern und Fußballerinnen. Im TV hört man, wie toll die Ausbildung und Förderung organisiert ist und welche Anstrengungen in die Weiterentwicklung von Konzepten unternommen werden. Nur reden der Titan, Scholli, Jogi, Pep und wie sie alle heißen, nicht über die genannten 6 Millionen aktiven Fußballer, sie reden über die Eliteförderung im deutschen Fußball.
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Welcher junge Fußballer träumt nicht von einer Karriere als Profi? Bundesliga spielen, mit und gegen die ganz Großen. Der Weg dorthin verlangt allerdings neben viel Disziplin, mentaler Stärke und Talent vor allem die Fähigkeit, mit Rückschlägen umzugehen und dem andauernden Druck standzuhalten. Der Autor ist seit 2018 Spielerberater, arbeitet an der Seite von Volker Struth, Sascha Breese und Martin Vontra, die unter anderem Toni Kroos, Niklas Süle, Julian Nagelsmann, Marco Richter und Dayot Upamecano betreuen.




