Trainingsübung Ballaufnahme

Variante

Medien

Torwarttraining - Der Torhüter bringt seinen Körper durch Sidesteps immer wieder zwischen Ball und Tor

Beschreibung

Übungsablauf

Das Tor dient dem Torhüter in dieser Übung zur Orientierung, es ist nicht unbedingt erforderlich. Durch ständige Bewegung bringt der Torhüter seinen Körper immer zwischen Tor und Ball. Torhüter dürfen nicht bewegungsfaul sein, jeder Schritt mehr ist ein Schritt zur Verhinderung eines Tores.

Ablauf:

Den Ball langsam auf den Torwart zurollen/schießen. Der Torhüter versucht durch Sidesteps, immer zwischen Ball und Tor zu stehen. Dann nimmt er den Ball auf. Intensität und Geschwindigkeit langsam erhöhen. Die Ballsicherung des Torwarts wird hierbei übertrieben. Später sind auch Aufsetzer möglich. Als Steigerung bleibt der Torhüter bei der Ballaufnahme nicht stehen, sondern fällt nach vorne auf den Boden.

Markierhauben 20er-Set

Variationen

  • Ballgeschwindigkeit erhöhen bis hin zum Torschuss.
  • Entfernung langsam vergrößern.
  • Bei der Ballaufnahme zu Boden gehen.

Tipps

  • Individuelle Fehlerkorrektur.

Organisation

Kategorie: Grundlagentraining, Kindertraining, Jugendtraining
Minimum Gruppengröße: 1 Anspieler + 1 Torwart
Maximum Gruppengröße: 1 Anspieler + 1 Torwart
Material: 1 Ball.
Feldgröße: Abstand zwischen Spieler und Torwart langsam vergrößern.

Altersgruppe

  • E-Junioren (U10/U11)
  • D-Junioren (U12/U13)
  • C-Junioren (U14/U15)

Fussballtraining-Tipps – Modernes Fußballtraining im Verein

Umfangreiche Übungssammlung

Dieses Standardwerk hält neben den spezifischen Abschnitten, die sich mit den fußballerischen Grundthemen Kondition, Technik und Taktik befassen, noch eine ganze Menge an Informationen bereit, die den Horizont jedes Fußballtrainers deutlich erweitern.

Dazu gehören neben den Coachingtipps ausführliche Darstellungen trainingswissenschaftlicher Grundlagen und der motorischen Grundeigenschaften mit entsprechenden Praxistipps zum Training der verschiedenen Fertigkeiten. Der Coachingbereich befasst sich einerseits mit der Rolle des Trainers und damit wie er seine Aufgaben persönlich optimieren kann. Andererseits geht es auch um Themen wie Teambuilding, Einstellung der Spieler in verschiedenen Situationen und die zeitliche Planung.

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Autoren: Erich Rutemöller und Roland Koch 50 Karten (A6)

Gerade in Amateurvereinen ist das Torwarttraining oft ein Stiefkind. Die Trainer haben entweder nicht die Zeit, sich gezielt darum zu kümmern oder sie sind dafür nicht ausgebildet. Dieses Problem löst die Kartothek „Torwarttraining“ auf einfachste Weise. Die Kartensammlung in der Box oder die benötigten Karten können direkt vor Ort zum Einsatz kommen.

Der Trainer kann seinen Torwart in verschiedenen Bereichen fordern und sogar Schwerpunkte festlegen. Es gibt Übungsformen ohne Gegnereinwirkung wie Distanz-, Nahdistanzschüsse und Flugbälle, aber auch Trainingsmöglichkeiten mit Gegner. Abgerundet wird das Programm mit Karten, die die Aktivität des Torwarts in Spielsituationen abbilden.

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Empfohlen vom Bundesverband für visuelles und kognitives Training e.V.

In der zweiten DVD dieser Reihe wird ein weiterer Aspekt dieser Thematik beleuchtet. Es geht darum, die Spieler noch besser auf Stresssituationen im Spiel vorzubereiten. Im praktischen Teil wird diese Intention mit den beiden Schwerpunkten Bewegungsaufgaben ohne Ball und Passformen unter dem Gesichtspunkt visueller Koordination umgesetzt.

Ein Ziel ist es, die motorische Intelligenz zu schulen und zu verbessern, also das Zusammenspiel zwischen Auge, Motorik und Gehirn. Das zweite Ziel ist die Verbesserung der kognitiven Intelligenz, das heißt die richtige Einschätzung aller Einflüsse in komplexen Spielsituationen und die Abrufbarkeit adäquater und gezielter Handlungen auch unter hohem Druck.

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- Aus meinem Leben als Fußballvater

Die ersten Fussballjahre gehören zu den intensivsten Zeiten zwischen Vater und Sohn.

Vor allem dann, wenn man sich eingestehen muss, dass der geliebte Sohn vielleicht doch keine Wiedergeburt Lionel Messis ist, sondern eher eine Art Marzipankartoffel in einem menschlichen Körper.

Der Autor ist selbst leidenschaftlicher Fußballvater. Woche für Woche schaut er seinem Sohn beim Training zu, chauffiert ihn kilometerweit von Spiel zu Spiel und wäscht verschwitzte Trikots. Mit viel Humor beschreibt er die kleinen und großen Dramen, die sich jedes Wochenende in tausenden Vereinen auf und neben dem Fußballplatz abspielen.

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