Trainingsübung 2 Goals Stellungspiel
Medien
Beschreibung
Übungsablauf
Besonderheit in dieser Übung ist ein Punktesystem für die Torschützen:
Der Towart kann durch den Ruf "Goal" die Erzielung eines Tores ungültig machen. Der Ruf muß erfolgen, bevor der Ball die Torlinie überquert. Nachteil für den Torwart: Ruft er "Goal" und der Ball geht nicht ins Tor, erhält der Schütze trotzdem einen Punkt.
Beschreibung:
Der Torwart wehrt geschossene Bälle auf zwei Tore ab. Die Spieler dribbeln um die Hütchen herum und schießen von einer Position nach Wahl. Schussfinten sind nicht nur erlaubt, sondern ausdücklich gewünscht! Der Torwart versucht, durch gutes Stellungsspiel zwischen den Toren, einen Torerfolg zu vermeiden.
- Die gleichen Spielregeln gelten, falls ein zweiter Torwart zur Verfügung steht. Der Torwartwechsel erfolgt nur, wenn der aktive Torwart ein Tor kassiert ohne "Goal" zu rufen, oder er "Goal" ruft und der Ball geht nicht ins Tor.
Variationen
- Die gleichen Spielregeln gelten, falls ein zweiter Torwart zur Verfügung steht. Der Torwartwechsel erfolgt nur, wenn der aktive Torwart ein Tor kassiert ohne "Goal" zu rufen, oder er "Goal" ruft und der Ball geht nicht ins Tor.
- Stelle einen Rebounder in die Torzone, falls die Übung nicht gut läuft.
- Ablauf von der anderen Übungseite.
Tipps
- Tempo fordern.
- Der Torwart reagiert nicht auf Schussfinten und bleibt beweglich.
- Die Augen sind auf den Ball gerichtet.
Organisation
Kategorie: Aufbautraining, Kindertraining, Jugendtraining
Minimum Gruppengröße: 1 Torwart + 3 Spieler
Maximum Gruppengröße: 2 Torhüter + ? Spieler
Material: Ausreichend Bälle, 3 Hütchen oder Markierungsteller für den Torraum, 2 Tore oder 2 Hütchentore.
Feldgröße: Entfernung der Hütchen und Größe der Tore jeweils nach Leistungsstand.
Altersgruppe
- F-Junioren (U8/U9)
- E-Junioren (U10/U11)
- D-Junioren (U12/U13)
- C-Junioren (U14/U15)
- B-Junioren (U16/U17)
- A-Junioren (U18/U19)
- Senioren
Krafttraining ist längst fester Bestandteil des Fußballtrainings der Profis und auch bei vielen Amateuren. Dieses Buch greift das Thema auf, wie und warum bestimmte Kraftübungen sich auf bestimmte Muskeln und Muskelgruppen auswirken. Dadurch wird das Verständnis und das Bewusstsein für das entsprechende Training bei Trainern und Spielern verbessert und die Motivation gesteigert.
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Dieses Buch ist vor allem ein Praxisbuch, denn es bietet schließlich so viele Fußballübungen wie es Tage im Jahr gibt. Dennoch geht ein theoretischer Teil der Praxissammlung voraus, in dem es neben psychologischen Aspekten und dem Persönlichkeitsprofil eines Amateurtrainers um Trainingsplanung und -aufbau geht.
Damit bekommt der Fußballtrainer eine tolle Anleitung wie er den Praxisteil optimal nutzen kann. Dort werden Übungen aus verschiedenen Bereichen, vom Techniktraining über die Verbesserung motorischer Grundfertigkeiten bis hin zu taktischen Fähigkeiten sehr anschaulich dargestellt. So erhält er ein Füllhorn an Möglichkeiten, um seinen Trainingsplan jederzeit abwechslungsreich zu gestalten.
Fußball ist und bleibt ein Laufspiel. Dabei haben mit der Zeit bis in den Amateurbereich die läuferischen Anforderungen enorm zugenommen.
„Nicht Fitness trainieren, um Fußball zu spielen, sondern Fußball spielen und dadurch fit werden!“ Spielformen bestimmen somit das Trainingsbild! Deckt dann aber nicht jedes Technik-Taktik-Training die „Kondition“ mit ab? Benötigen wir überhaupt Konditionseinheiten“ oder sogar ganze „Motto-Trainingswochen“ zu spezifischen Merkmalen der Kondition? Ganz klar: „Ja!“, wir wollen unsere Spieler z. B. explosiver in jeder Aktion, aber auch laufstark bis zum Spielende machen. Wir müssen je nach Trainingsziel Spiel-Varianten hinsichtlich der spezifischen Belastung exakt planen und steuern.
Je stärker Raum-, Zeit- und Gegnerdruck, desto höher die technischen Anforderungen an den Spieler. Klar ist: Die Technik ist ein wichtiger Baustein in der Ausbildung und sollte zentraler Bestandteil eines modernen Kinder- und Juniorentrainings sein. Denn Lösungen im Spiel lassen sich nur erfolgreich umsetzen, wenn man den Ball möglichst perfekt beherrscht.
Kinder- und Jugendfußballexperte Klaus Pabst stellt Trainern aller Leistungsstufen über 140 altersgerechte Trainingsformen zu Dribbling, Passspiel und Ballkontrolle, kombiniert mit Torschuss, zur Verfügung und legt anschaulich dar, worauf es bei einem effektiven und spaßbetonten Training ankommt.




