Trainingsübung Torschussquiz
Medien
Beschreibung
Übungsablauf
Quizspiel fürs Kindertraining im Fußball. Unser Trainer in der Animation stellt schon Fragen, weitere kannst Du Dir selbst ausdenken. Unter Fußballtrainer Tipps haben wir noch ein Beispiel aufgeführt.
Du benötigst drei kleine Tore (evtl. Hütchentore) und mindestens drei gut gelaunte und erwartungsfreudige Teams. In einiger Entfernung von den Toren liegt jeweils ein Ball frontal vor jedem Tor.
So geht’s:
Der Trainer stellt eine Frage und gibt die Antworten 1, 2 oder 3 als Lösung vor. Die Teams beraten kurz (heimlich), bis sie meinen die richtige Lösung gefunden zu haben. Dann sprintet der erste Spieler des Teams los und versucht, einen der liegenden Bälle in das richtige Lösungstor zu schießen.
Regeln:
Der erste Spieler, der ins richtige (!) Lösungstor trifft, erhält 3 Punkte. Der zweite Spieler 2 Punkte und der dritte Spieler 1 Punkt. Wer nicht trifft, oder aufs falsche Lösungstor zielt, erhält 0 Punkte. Am Ende gewinnt das Team mit den meisten Punkten.
Variationen
- Schussentfernung zum Tor vergrößern.
- Jeder Spieler, der an der Reihe ist, muss die Frage allein lösen.
Tipps
- Die Kinder nicht beim Spielen stören.
- Du benötigst noch genügend Fragen. Diese Übung eignet sich auch als Kennlernspiel. Wie alt ist der Trainer? Name des Vereinsvorsitzenden? u.v.m.
Organisation
Kategorie: Grundlagentraining, Kindertraining
Minimum Gruppengröße: 9
Maximum Gruppengröße: ?
Material: 3 Bälle auf einer Schusslinie, 3 Minitore oder Hütchentore, 2 Hütchen oder Markierungen zum Durchlaufen.
Feldgröße: Entfernung zum Tor nach Leistungsvermögen.
Altersgruppe
- G-Junioren (Bambini/U7)
- E-Junioren (U10/U11)
- F-Junioren (U8/U9)
Wer als Trainer, Spieler oder Fußballfan wirklich ernst genommen werden will, sollte dieses Buch kennen.
11Freunde schreibt über dieses Buch "Es ist längst ein Standardwerk" und diese 2015 erschienene 4. Neuauflage wurde um über 100 Seiten erweitert. Ein Lesebuch für Fußballtrainer, Spieler und alle Fußballfreaks, die die Geschichte der Fußballtaktik als Lesefreude erleben wollen. Trotz seines Umfangs wird dieses Buch nie langweilig.
Ausgerechnet ein Engländer hat uns diese Werk erschaffen, womit der Beweis erbracht ist, trotz der wenigen Erfolge, es gibt Engländer, die richtig viel vom Fußball verstehen.
Jeder Fußballtrainer weiß, dass nicht nur körperliche Fitness und technische und taktische Fähigkeiten für den Erfolg verantwortlich sind, sondern auch die mentale Stärke. Aber die wenigsten wissen, wie sie diese Fähigkeiten bei ihren Spielern trainieren und verbessern können, schließlich sind sie keine ausgebildeten Psychologen.
Diese Lücke schließt dieses Buch, das sich auch an Betreuer und Eltern wendet, in eindrucksvoller Art und Weise. Es werden Wege aufgezeichnet, wie und warum sportpsychologische Maßnahmen wirken, wie die Rolle des Trainers in diesem System aussieht und welche konkreten Übungen man anwenden kann.
Dieses Buch ist etwas ganz besonderes. Von Eltern für Eltern geschrieben setzt es sich mit den Konflikten auseinander, die entstehen, wenn ein Kind den Wunsch äußert, Fußballprofi zu werden.
Das Buch gibt tiefe Einblicke in die Seelenwelt der Eltern, wenn sie plötzlich mit dieser Idee konfrontiert werden, obwohl sie sich die Zukunft ihres Kindes ganz anders vorgestellt haben. Aber auch die Gefühlswelt der Kids kommt nicht zu kurz und wird auf eine sehr anschauliche und verständnisvolle Art skizziert. Komplettiert durch die Darstellung der Rahmenbedingungen und der Konfliktsituationen im Umfeld entsteht ein bemerkenswertes Situationsgemälde.
Nach dem bereits in der 6. Auflage erschienen Buches „Psychologie im Sport“, widmet sich der Autor hier der Psychologie des Jugendsports.
Grundkenntnisse über körperliche und psychische Veränderungen in der Pubertät und ihre gegenseitigen Wechselwirkungen gehören heute zum Rüstzeug eines Trainers und Jugendbetreuers.
Unstrittig ist, dass gerade bei jugendlichen Sportlerinnen und Sportlern die individuelle Lebenssituation und die persönlichen Voraussetzungen eine wesentliche Rolle für die Art, die Intensität und die Richtung sportlichen Handelns darstellen. Auch die Eltern spielen eine Rolle und werden in ihrem Einfluss auf das sportliche Verhalten ihrer Kinder angesprochen.




