Trainingsübung Kombiübung
Medien
Beschreibung
Übungsablauf
Topp - Übung - SEHR SCHWERER Übungsablauf!
Die Übung enthält: Torschuss, Umlaufen, Ballablage, Torwarttraining und Konzentrationsfähigkeit.
Funktioniert diese Übung hat das gesamte Team ein großes, gemeinsames Erfolserlebnis. Schaue Dir den Ablauf ganz genau in der Animation an und präge Dir die Laufwege ein. Diese Übung wird nicht sofort funktionieren, habe Geduld mit deinem Team. Hat sich der Ablauf erst einmal eingeprägt, kannst Du die Übung häufiger in Trainingseinheiten wiederholen.
Übrigens: Schockt jeden Gegner als Schussübung beim Aufwärmen.
Beschreibung:
Wenn Du möchtest kannst Du mir gerne eine schriftliche Beschreibung dieser Übung zusenden. Wenn ich ehrlich bin, habe ich dazu keine Lust. Die Animation und das Video sagen mehr als 1000 Worte.
Variationen
- Verschiedene Torschuss- und Passtechniken.
- Ablauf der Übung von der anderen Seite.
Tipps
- Habe viel Geduld und starke Nerven.
- Genaue Pässe.
- Kopf hoch vor dem Torschuss.
Organisation
Kategorie: Aufbautraining, Kindertraining, Jugendtraining, Senioren
Minimum Gruppengröße: 8 + Torwart
Maximum Gruppengröße: ? + Torwart
Material: Mindestens 2 Bälle, 2 Hütchen oder Bodenmarkierungen zur Orientierung, 1 Tor.
Feldgröße: Entfernung zum Tor nach Leistungsstand.
Altersgruppe
- D-Junioren (U12/U13)
- C-Junioren (U14/U15)
- B-Junioren (U16/U17)
- A-Junioren (U18/U19)
- Senioren
Im Profifußball versuchen Trainer und Trainerstäbe, einen breiten Kader talentierter Spieler sowohl konditionell als auch spieltechnisch und spieltaktisch auf ein möglichst hohes Leistungsniveau zu bringen.
Die Neurobiologie kann demgegenüber zeigen, warum das Spiel – hohen Erfolgserwartungen zum Trotz – immer bis zu einem bestimmten Grade unberechenbar bleiben wird.
Es lässt sich untersuchen, wie im neuronalen Apparat der auf dem Fußballfeld agierenden Spieler die vielfältigen Einflüsse verarbeitet werden, die vom Feld her (Mitspieler/Gegenspieler/Schiedsrichter) und vom Umfeld her (Trainer/ Publikum) auf die Akteure einwirken.
Das Hauptanliegen von Horst Wein war es, Kinder und Jugendliche gemäß ihrer Entwicklungsstufe auszubilden und an den Erwachsenenfußball heranzuführen. Dafür hat er sein „Entwicklungsmodell für Spielintelligenz Im Fußball“ konzipiert, in dem in fünf Stufen mit aufsteigender Komplexität eine zielgerichtete und spielerische Ausbildung von jungen Fußballern angestrebt wird.
Die vorliegende Doppel DVD befasst sich mit der ersten Stufe, die für Kinder ab 7 gedacht ist. In kleinen Spielformen werden alle Basiselemente des Fußballs, wie Dribbeln, Passen, Ballan- und mitnahme und Torschuss kind- und leistungsgerecht vermittelt.
Nach dem bereits in der 6. Auflage erschienen Buches „Psychologie im Sport“, widmet sich der Autor hier der Psychologie des Jugendsports.
Grundkenntnisse über körperliche und psychische Veränderungen in der Pubertät und ihre gegenseitigen Wechselwirkungen gehören heute zum Rüstzeug eines Trainers und Jugendbetreuers.
Unstrittig ist, dass gerade bei jugendlichen Sportlerinnen und Sportlern die individuelle Lebenssituation und die persönlichen Voraussetzungen eine wesentliche Rolle für die Art, die Intensität und die Richtung sportlichen Handelns darstellen. Auch die Eltern spielen eine Rolle und werden in ihrem Einfluss auf das sportliche Verhalten ihrer Kinder angesprochen.
Mit den 50 Trainingsformen bist du sehr gut für die Hallentrainingszeit gerüstet. Sämtliche Inhalte sind auf die Nutzung von Geräten ausgelegt. Die verwendeten Hallengeräte sind in jeder gut sortierten Halle zu finden. Geräte, dies können Matten, aber auch fest installierte Hilfsmittel sein, ermöglichen das Trainieren von Bewegungsabläufen, die Outdoor schwer möglich sind. Diese zusätzlichen Bewegungsformen bilden Fußballer umfassend aus.
Die Trainingsformen sind ab der Alterskasse F-Junioren geeignet und sogar für ein motivierendes Fußballtraining. Wir liefern inklusive praktischer Aufbewahrungsbox, in der die Trainingskarten sauber und trocken aufbewahrt werden können und jederzeit auf dem Trainingsplatz griffbereit sind.




