Trainingsübung Doppeltor
Medien
Beschreibung
Übungsablauf
In der Animation erkennst Du ein Tor im Zentrum, welches mit Stangen markiert ist. Die Spieler holen nach dem Torschuss ihren Ball wieder, ohne den Ablauf der Übung für die anderen Mitspieler zu stören. Um die Übung zu vereinfachen, sollte der nächste Angreifer erst auf Zuruf des Coaches starten. Der Trainer kann dann besser Ablauf und Tempo der Übung beeinflussen.
Beschreibung:
Ein Tor im Zentrum des Übungsfeldes. Zwei Startmarkierungen auf jeder Übungsseite, dahinter befindet sich jeweils ein Startspieler mit Ball. Die Gruppe, die dem Torwart frontal gegenüber steht, beginnt mit der Übung. Der erste Spieler legt den Ball rechts an den Hütchen vorbei und führt einen Torschuss aus. Ist diese Aktion beendet startet der erste Spieler der anderen Gruppe mit der Übung. Der Torwart dreht sich ständig und versucht, die Torschüsse abzuwehren.
Variationen
- Verschiedene Schusstechniken.
- Ballablage mit dem Außenrist oder Sohle.
- Ablage des Balles zur anderen Seite erzwingt einen Schussbeinwechsel.
Tipps
- Individuelle Fehlerkorrektur.
- Immer beidbeinig trainieren!
Organisation
Kategorie: Aufbautraining, Kindertraining, Jugendtraining
Minimum Gruppengröße: 4 + Torwart
Maximum Gruppengröße: 8 + Torwart
Material: Jeder Spieler hat einen Ball, 1 Tor mit Stangen oder Hütchen markiert, 4 Hütchen zur Erzwingung der Ballablage.
Feldgröße: Abstand der Gruppe zum Tor nach Leistungsstand.
Altersgruppe
- F-Junioren (U8/U9)
- E-Junioren (U10/U11)
- D-Junioren (U12/U13)
- C-Junioren (U14/U15)
- B-Junioren (U16/U17)
Das Hauptanliegen von Horst Wein war es, Kinder und Jugendliche gemäß ihrer Entwicklungsstufe auszubilden und an den Erwachsenenfußball heranzuführen. Dafür hat er sein „Entwicklungsmodell für Spielintelligenz Im Fußball“ konzipiert, in dem in fünf Stufen mit aufsteigender Komplexität eine zielgerichtete und spielerische Ausbildung von jungen Fußballern angestrebt wird.
Die vorliegende Doppel DVD befasst sich mit der ersten Stufe, die für Kinder ab 7 gedacht ist. In kleinen Spielformen werden alle Basiselemente des Fußballs, wie Dribbeln, Passen, Ballan- und mitnahme und Torschuss kind- und leistungsgerecht vermittelt.
C-Junioren sind deutlich erfolgsorientierter als die jüngeren Kicker. Deshalb ist das Training sinnvollerweise deutlich mehr auf Fußball fokussiert und verliert den Bezug zu allgemeinen Spielen. Neben der weiteren Festigung der technischen Fertigkeiten können jetzt auch schon erste taktische Aspekte in das Trainingsprogramm einfließen.
Dieses Buch liefert dem Fußballtrainer nicht nur eine Auflistung von Übungen zu den verschiedenen Bereichen, sondern auch ausführliche Ratschläge über Trainingsplanung, Trainingsorganisation und die Anpassung an verschiedene Spielsituationen. Das ermöglicht eine hervorragende Ausrichtung des Trainings mit den C-Junioren an die Fähigkeiten der Spieler und die Zielsetzung des Trainers.
Wenn es persönlich wie im Team rund läuft und man in seinen Kompetenzen anerkannt wird, ist es einfach, mit Leichtigkeit aufzuspielen, stark aufzutreten sowie vorwegzumarschieren.
Doch was, wenn sich alles gegen einen verschworen zu haben scheint, Mitspieler aufgeben und nur noch wenige Minuten zu spielen sind, um mit einer Situation das ganze Spiel zu verändern? Dann zeigt sich die wahre Stärke, der Unterschied, gerne auch Mentalität genannt. Angeblich ist alles eine Sache der Einstellung - doch kann man diese sowohl im Kinder- und Jugendfußball als auch im Erwachsenenbereich auch trainieren?
Im Profifußball versuchen Trainer und Trainerstäbe, einen breiten Kader talentierter Spieler sowohl konditionell als auch spieltechnisch und spieltaktisch auf ein möglichst hohes Leistungsniveau zu bringen.
Die Neurobiologie kann demgegenüber zeigen, warum das Spiel – hohen Erfolgserwartungen zum Trotz – immer bis zu einem bestimmten Grade unberechenbar bleiben wird.
Es lässt sich untersuchen, wie im neuronalen Apparat der auf dem Fußballfeld agierenden Spieler die vielfältigen Einflüsse verarbeitet werden, die vom Feld her (Mitspieler/Gegenspieler/Schiedsrichter) und vom Umfeld her (Trainer/ Publikum) auf die Akteure einwirken.




