Trainingsübung Störspieler

Variante

Medien

Video Störspieler Störspieler

Beschreibung

Übungsablauf

Diese Übung wurde aus dem Training einer U19-Profimannschaft entwickelt und in den ersten Varianten vereinfacht. Deshalb ist sie trotzdem hervorragend geeignet für Amateurteams und für jüngere Jahrgänge. Sollte dir dieser Ablauf zu schwer zu sein, lasse ihn einfach weg oder entscheide dich dafür, wenn dein Team die Einstiegsvarianten problemlos umsetzt.

Beschreibung:

Jetzt besetzen wir auch das äußere Quadrat an den Ecken mit Gruppen. An den Farben der Spieler kannst du erkennen, welche Gruppen zusammengehören. Es wird wieder diagonal gepasst, wobei der Störfaktor jetzt sehr groß ist. Die Spieler am äußeren Quadrat müssen ständig ausweichen und oft Pässe über eine längere Distanz schlagen, um Passlücken zu nutzen. Tausche die Gruppen im inneren und äußeren Quadrat immer wieder aus.

12 Pylonen in ausdrucksvollen Farben und 1A Qualität

Variationen

  • Es sind nur direkte Pässe erlaubt.

Tipps

  • Lasse die Übung länger laufen und fordere immer wieder dazu auf, Verzögerungen im Passspiel zu vermeiden.

Organisation

Kategorie: Aufbautraining, Kindertraining, Jugendtraining, Senioren
Minimum Gruppengröße: 16, abhängig von den Distanzen.
Maximum Gruppengröße: 24, abhängig von den Distanzen.
Material: Ausreichend Bälle, 8 Bodenmarkierungen.
Feldgröße: Nach Leistungsvermögen.

Altersgruppe

  • E-Junioren (U10/U11)
  • D-Junioren (U12/U13)
  • C-Junioren (U14/U15)
  • B-Junioren (U16/U17)
  • A-Junioren (U18/U19)
  • Senioren

Die Zukunft des Fußballs beginnt jetzt

Kein Spiel der Welt ist so sehr mit Mythen behaftet wie der Fußball. Viele davon halten einer rationalen Untersuchung nicht stand. Genau das zu zeigen ist das Anliegen in diesem Buch.

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Handbuch für alle Altersklassen

Spätestens seit der WM 2014 und den Auftritten von Manuel Neuer weiß man, dass Begriffe wie Torsteher, Torwart oder Torhüter veraltet sind und man eher vom Torspieler sprechen sollte. Zu seiner Rolle gehören nun auch die Unterbindung gegnerischer Angriffe und die zielgerichtete Spieleröffnung.

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Obwohl die meisten Trainer und Spieler wissen, dass ein gezieltes Warm-Up wichtig ist zur Verletzungsprophylaxe, ist dieser Trainingsaspekt auf vielen Fußballplätzen noch ein Stiefkind. Dabei kann gezieltes funktionelles Aufwärmtraining nicht nur vor Verletzungen schützen, sondern auch die Leistung optimieren, gerade im Amateurbereich.

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Spaß und Spielfreude in allen Spielphasen

Mit größtmöglicher Motivation, aber auch Intensität und Systematik sollen alle Aspekte des „fußballerischen Einmaleins“ im Training entwickelt, gefestigt und gesteigert werden! Innerhalb eines strukturierten, aber jederzeit flexiblen Trainingsprozesses bekommen die Spieler „fußballerische Basics“ vermittelt, um alle Situationen im Spiel lösen zu können. „Mottowochen“ zum Angreifen, Verteidigen, Umschalten und zu speziellen Merkmalen wie Kreativität und Variabilität vermitteln den Akteuren dazu ein breites, leistbares Spektrum an taktischen Möglichkeiten.

Der Autor Norbert Vieth: Positionsspezialisierung? Nein, danke! Er agiert lieber als fußballerischer Allrounder. So trainierte er alles: von der A-Junioren-Bundesliga bis zu Bambini-Teams seiner Kinder.

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