Trainingsübung Hinterkopf-Spaß
Medien
Beschreibung
Übungsablauf
Diese Übung macht mehr Spaß als Sinn. Auch das gehört zum Fußballtraining und solltest Du nie vergessen. Dieser Übungsablauf ist eine Herausforderung für jede Altersklasse, aber eignet sich nicht, wie viele Kopfballübungen, für Kopfballanfänger.
Bringe Abwechslung ins Training und nutze diese Übung als "Einlage". Bei unseren Puppen klappt das richtig gut, aber mit lebenden Figuren sieht das dann etwas anders aus :-))
So geht’s:
Der Ball wird rückwärts durch die Reihe geköpft und am Ende aufgefangen. Bitte beachte die Variationen.
Variationen
- Der Fänger läuft auf die Startposition und der letzte Spieler in der Reihe wird Fänger.
- Der Startspieler und der bisherige Fänger stehen jeweils frontal zur Reihe. Sie köpfen den Ball immer wieder zurück. Die Spieler in der Reihe drehen sich zum Ball und köpfen immer rückwärts. So entsteht eine endlose Kopfballfolge.
Tipps
- Sind Deine Spieler schon reif für diese Übung?
Organisation
Kategorie: Aufbautraining, Kindertraining (bedingt), Jugendtraining, Senioren
Minimum Gruppengröße: 4
Maximum Gruppengröße: ?
Material: 1 Ball pro Gruppe.
Feldgröße: Die Übung soll nur funktionieren, die Abstände sind nicht wichtig.
Altersgruppe
- E-Junioren (U10/U11)
- D-Junioren (U12/U13)
- C-Junioren (U14/U15)
- B-Junioren (U16/U17)
Beim Zonentraining, das sich mit der modernen Art der Torverteidigung befasst, werden die Räume des Torwarts in drei verschiedene Sektoren eingeteilt. Dieses Buch bietet ein Komplettpaket zum Torwarttraining in der Zone eins.
Neben einem ausführlichen Theorieteil, in dem das Konzept ausführlich erläutert wird, gibt es fünfzig Best-Practice Übungen, die durch viele Grafiken visualisiert werden und leicht ins Trainingsprogramm integriert werden können. Darüber hinaus bietet das Programm eine Methodikbox zur Trainingssteuerung und weit über hundert Coachingpunkte und Techniken aus dem mentalen Training zur Optimierung des Bewegungslernens.
Der Fußball ist heute unglaublich komplex. Deshalb ist es enorm wichtig nicht nur die körperlichen Fähigkeiten zu trainieren, sondern auch die Spielintelligenz zu entwickeln. Und das am besten von klein an und in kindgerechter Form. Genau das ist das Anliegen dieses Systems, das Horst Wein zunächst in Spanien entwickelt und umgesetzt hat.
Die Kinder lernen in angepassten Spielsituationen Lösungen für Probleme und Stressmomente im Fußball zu finden und das so, dass sie nicht merken, dass sie sich in einem Lernprogramm befinden. Hier werden nicht einfach Übungen vermittelt, sondern ein Gesamtkonzept.
Mit größtmöglicher Motivation, aber auch Intensität und Systematik sollen alle Aspekte des „fußballerischen Einmaleins“ im Training entwickelt, gefestigt und gesteigert werden! Innerhalb eines strukturierten, aber jederzeit flexiblen Trainingsprozesses bekommen die Spieler „fußballerische Basics“ vermittelt, um alle Situationen im Spiel lösen zu können. „Mottowochen“ zum Angreifen, Verteidigen, Umschalten und zu speziellen Merkmalen wie Kreativität und Variabilität vermitteln den Akteuren dazu ein breites, leistbares Spektrum an taktischen Möglichkeiten.
Der Autor Norbert Vieth: Positionsspezialisierung? Nein, danke! Er agiert lieber als fußballerischer Allrounder. So trainierte er alles: von der A-Junioren-Bundesliga bis zu Bambini-Teams seiner Kinder.
Die ersten Fussballjahre gehören zu den intensivsten Zeiten zwischen Vater und Sohn.
Vor allem dann, wenn man sich eingestehen muss, dass der geliebte Sohn vielleicht doch keine Wiedergeburt Lionel Messis ist, sondern eher eine Art Marzipankartoffel in einem menschlichen Körper.
Der Autor ist selbst leidenschaftlicher Fußballvater. Woche für Woche schaut er seinem Sohn beim Training zu, chauffiert ihn kilometerweit von Spiel zu Spiel und wäscht verschwitzte Trikots. Mit viel Humor beschreibt er die kleinen und großen Dramen, die sich jedes Wochenende in tausenden Vereinen auf und neben dem Fußballplatz abspielen.




