Medien
Beschreibung
Übungsablauf
Das hat noch gefehlt! Der Flugkopfball wird nach einem Bodenpass ausgeführt. Der Werfer trägt in dieser Variante eine große Verantwortung für das Gelingen des Kopfballs. Der Zuwurf ist nicht einfach, aber mit jedem Versuch wird es besser werden.
Beschreibung:
Der Ball wird zum Kopfball als Bodenpass zugeworfen. Der Spieler läuft aus ca. 6 Meter Entfernung an und springt in Richtung Ball ab. Der Kopfball erfolgt, wenn der Oberkörper fast gestreckt ist.
Variationen
- Den Abstand des Werfers vergrößern.
Tipps
- Nicht für unerfahrene Kopfballspieler geeignet.
Organisation
Kategorie: Aufbautraining, Jugendtraining
Minimum Gruppengröße: 1 + Werfer
Maximum Gruppengröße: 1 + Werfer
Material: 1 Ball für den Werfer.
Feldgröße: Abstand Kopfballspieler zum Werfer beim Kopfball mindestens 3 Meter.
Altersgruppe
- E-Junioren (U10/U11)
- D-Junioren (U12/U13)
- C-Junioren (U14/U15)
In den letzten 15 Jahren hat sich das Passspiel im Fußball regelrecht zu einer hohen Kunst entwickelt, die es perfekt zu beherrschen gilt. Spieler wie Messi, Neymar und Robben können durch ihre individuelle Klasse Spiele entscheiden.
Doch auch die Abwehrreihen haben sich mittlerweile auf diese Offensivspiele eingestellt. Deshalb gilt es nun, Talente so zu fördern, dass sie als Einzelspieler diese Abwehrreihen durchbrechen können. Erstmals vereint das Buch internationales Expertenwissen dreier erfolgreicher Fußballtrainer zu diesem Thema und ebnet somit den Weg für das Fußballtraining der Zukunft.
Im Profifußball versuchen Trainer und Trainerstäbe, einen breiten Kader talentierter Spieler sowohl konditionell als auch spieltechnisch und spieltaktisch auf ein möglichst hohes Leistungsniveau zu bringen.
Die Neurobiologie kann demgegenüber zeigen, warum das Spiel – hohen Erfolgserwartungen zum Trotz – immer bis zu einem bestimmten Grade unberechenbar bleiben wird.
Es lässt sich untersuchen, wie im neuronalen Apparat der auf dem Fußballfeld agierenden Spieler die vielfältigen Einflüsse verarbeitet werden, die vom Feld her (Mitspieler/Gegenspieler/Schiedsrichter) und vom Umfeld her (Trainer/ Publikum) auf die Akteure einwirken.
Das Anforderungsprofil des Torwarts hat sich in den letzten Jahren entscheidend geändert. Er ist vielmehr am Spiel beteiligt und nicht mehr nur für die Verhinderung von Toren zuständig. Entsprechend muss auch das Ausbildungskonzept diesem Wandel Rechnung tragen.
Das Zonentraining bildet in diesem Rahmen das Kernelement, auf dem die moderne Torwartausbildung aufbaut. In diesem Buch wird dieses Konzept ausführlich vorgestellt. Hintergründe, Grundbegriffe, Modelle und Konsequenzen für die Trainingsgestaltung werden ausführlich erläutert und anhand visueller Medien sehr anschaulich präsentiert. Damit wird jedem interessierten Fußballtrainer die Philosophie hinter dem Konzept nahe gebracht.
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