Trainingsübung Movements
Medien
Beschreibung
Übungsablauf
Wir starten variantenreiche Bewegungswettkämpfe und nutzen verschiedene Hilfsmittel als Hindernisse. Du kannst dafür auch andere Hilfsmittel nutzen als in unserem „Movements“-Parcours, solltest aber das Grundprinzip beachten: Jede der vier Gruppen erhält Bewegungsaufgaben in seiner Ecke, lediglich im Zentrum treffen sich alle Spieler und nach Aufgabenerfüllung geht es in die Ausgangsgruppe zurück.
Bewegungsaufgaben mit Fußball oder Medizinball im Hallenparcours
Wir starten ohne Ball in den Parcours, so konzentrieren sich die Spieler erstmal auf die Bewegungsabläufe.
Als zusätzlicher Anreiz kommt dann der Ball ins Spiel. Dieser wird überall dort wo es möglich ist, mit einem Fuß geführt. Über Bänke und Kästen kann der Ball gelupft oder alternativ an den Kästen vorbeigespielt und gleichzeitig diese übersprungen werden. Auf den Matten erfolgen Dribblings oder der Ball wird über die Matten jongliert. Im Zentrum ist die Ausführung eines Turns möglich, oder der Ball wird dort abgelegt und der nächste Spieler sammelt ihn wieder ein, nach Erfüllung von Lauf- und Sprungaufgaben. Sogar die Mitnahme eines Medizinballs ist denkbar, dieser wird durch den Parcours getragen.
Aufbau:
- Hilfsmittel: 8 Langbänke, 4 Bodenmatten (je nach Aufgabenstellung sind Weichmatten möglich), 4 Kästen, 8 Bodenmarkierungen und für ausgesuchte Varianten werden Bälle und Medizinbälle benötigt.
- Die Hilfsmittel werden so aufgebaut, dass aus allen Ecken die Entfernungen identisch sind. Wie aufgebaut wird, entnehme bitte der Grafik.
- Teile 4 Gruppen ein und postiere sie in den Ecken vor den Langbänken.
Ablauf:
- Aus jeder Gruppe startet ein Spieler auf Trainersignal.
- Jeder Spieler muss über die erste Langbank springen und ins Zentrum laufen. Dazwischen oder danach werden zwei zusätzliche Aufgaben erfüllt.
- Die Aufgaben setzen sich zusammen aus: Verschiedenen Sprung- und Laufbewegungen, Vorwärts- oder Rückwärtsrolle auf den Matten, Umlaufen oder Berühren der Hilfsmittel.
Beispiele aus der Grafik:
- Der Spieler entscheidet sich über einen Kasten zu springen und die Markierungen zu durchlaufen.
- Der Spieler führt eine Rolle auf der Matte aus und überspringt einen Kasten.
- Die Spieler kehren in ihre Gruppe zurück und schlagen den nächsten Mitspieler ab, dieser darf erst dann starten.
- Der nächste Spieler muss zwei andere Hilfsmittel nutzen als sein Vorgänger.
- Welche Gruppe ist am schnellsten?
Variationen
- Andere Bewegungsmuster an den Hilfsmitteln fordern.
- Ein Ball wird dribbelnd mitgeführt und beim Wechsel dem nächsten Spieler übergeben.
- Einzelwettkämpfe: Wer in seinem Wettkampf gegen die anderen gewinnt, erhält einen Punkt für sein Team.
- Aus jedem Team starten zwei Spieler gleichzeitig in den Parcours.
- Medizinbälle werden durch den Parcours getragen.
Tipps
- Sind deine Spieler zu jung, verzichte auf Vorwärts- oder Rückwärtsrollen.
- In der Variante mit Ball soll der Ball immer möglichst eng geführt werden.
Organisation
Kategorie: Grundlagentraining, (Kindertraining), Jugendtraining, Senioren
Minimum Gruppengröße: 8
Maximum Gruppengröße: 16
Material: 8 Langbänke, 4 Bodenmatten (je nach Aufgabenstellung sind Weichmatten möglich), 4 Kästen, 8 Bodenmarkierungen und für ausgesuchte Varianten werden Bälle und Medizinbälle benötigt.
Feldgröße: Variabel
Altersgruppe
- F-Junioren (U8/U9)
- E-Junioren (U10/U11)
- D-Junioren (U12/U13)
- C-Junioren (U14/U15)
- B-Junioren (U16/U17)
Nach dem bereits in der 6. Auflage erschienen Buches „Psychologie im Sport“, widmet sich der Autor hier der Psychologie des Jugendsports.
Grundkenntnisse über körperliche und psychische Veränderungen in der Pubertät und ihre gegenseitigen Wechselwirkungen gehören heute zum Rüstzeug eines Trainers und Jugendbetreuers.
Unstrittig ist, dass gerade bei jugendlichen Sportlerinnen und Sportlern die individuelle Lebenssituation und die persönlichen Voraussetzungen eine wesentliche Rolle für die Art, die Intensität und die Richtung sportlichen Handelns darstellen. Auch die Eltern spielen eine Rolle und werden in ihrem Einfluss auf das sportliche Verhalten ihrer Kinder angesprochen.
Der Praxisplaner Teil 2 ergänzt den ersten Teil dieser Reihe besonders im praktischen Bereich ohne den organisatorisch-planerischen Bereich zu vernachlässigen. Es gibt viele Trainingsbausteine zu allen klassischen Trainingsthemen, vom Aufwärmen über die fußballerische Fitness und die taktischen Aspekte in Angriff und Verteidigung bis hin zum Torwarttraining.
Mit dieser Sammlung kann jeder Amateurtrainer seine knapp bemessene Zeit optimal nutzen und ist jederzeit in der Lage, seinen Spielern ein angepasstes und effektives Trainingsprogramm zu bieten. Natürlich fehlen auch in diesem Buch die Tipps zur Organisation und zur Betreuung der Mannschaft nicht.
Jeder Fußballfan kennt diese Geschichte, dass eine vermeintlich schwächere Mannschaft einen übermächtigen Gegner besiegt hat, weil sie besser als Team funktioniert hat. Die Stärke einer Mannschaft ist halt mehr als die Summe der Einzelspieler.
Wie ein Fußballtrainer diesen oft heraufbeschworenen Teamgeist fördern kann, wird in diesem sportpsychologischen Buch aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Der Autor zeigt wie erfolgreiches Teamcoaching geplant und gestaltetet werden soll und geht dabei sowohl auf die Bedeutung der Kommunikation und des Zeitmanagements ein, als auch auf den kognitiven Bereich und die Rolle des Trainers in diesem System.
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Angreifen mit System behandelt sämtliche Facetten des Angriffsspiels – von der Spieleröffnung durch den Torhüter über den Spielaufbau und das Herausspielen von Torchancen bis zum so wichtigen Umschaltspiel von Abwehr auf Angriff.
Die aus der Analyse des Wettspiels abgeleiteten Offensivlösungen werden zunächst ohne Gegnerdruck n immer mehr Verteidigern wettspielnäher trainiert.



