Trainingsübung Kurvendribbling
Medien
Beschreibung
Übungsablauf
Absolut im Trend sind Übungen, die sich inhaltlich nicht nur einer Rubrik zuordnen lassen und trotzdem Schwerpunkte setzen.
Diese Übungsform gehört dazu und besteht im überwiegenden Ablauf aus dem Dribbling. Beim ersten Hinschauen sieht es komplexer aus, als es ist. Schnell werden die Spieler sich an die Lauf- und Dribbelwege gewöhnen und mit viel Spaß diese Übung annehmen.
Beschreibung:
Wir bilden drei Gruppen, wobei jede Gruppe aus mindestens zwei Spielern bestehen sollte. Die Startgruppe befindet sich neben dem Tor und dort hat jeder Spieler einen Ball. Nach kurzem Dribbling im Slalom durch die Hütchen erfolgt ein Pass auf die nächste Position. Der Passempfänger kontrolliert den Ball dribbelt durchs Hütchentor und passt auf die dritte Position. Er erhält den Rückpass und schießt aufs Tor. die Spieler schließen sich nach der Aktion der jeweils nächsten Gruppe an.
- Der Startspieler rückt zum Zweikampf ins Zentrum.
- Statt Hütchenslalom führt der Spieler aus der zweiten Position eine Finte aus.
- Ablauf von der anderen Feldseite.
Variationen
- Der Startspieler rückt zum Zweikampf ins Zentrum.
- Statt Hütchenslalom führt der Spieler aus der zweiten Position eine Finte aus.
- Ablauf von der anderen Feldseite.
Tipps
- Auf Tempo und Genauigkeit achten.
- Der Slalom ist extra kurz gewählt, weil spielnaher.
Organisation
Kategorie: Grundlagentraining, Kindertraining, Jugendtraining, Senioren
Minimum Gruppengröße: 6 + Torwart
Maximum Gruppengröße: 12 + Torwart
Material: Ausreichend Bälle, 3 Bodenmarkierungen zur Orientierung und 5 Hütchen, 1 Tor.
Feldgröße: Je kleiner das Rechteck, desto schwieriger der Ablauf.
Altersgruppe
- E-Junioren (U10/U11)
- D-Junioren (U12/U13)
- C-Junioren (U14/U15)
- B-Junioren (U16/U17)
- A-Junioren (U18/U19)
- Senioren
Dieser Ratgeber richtet sich sowohl an junge Fußballtalente und deren Eltern, als auch an Fußballtrainer, die Ihre Schützlinge auf den Weg zum Fußballprofi begleiten und fördern möchten.
Er beschäftigt sich mit entwicklungsgerechten Inhalten, dem Talentbegriff und den Karrierewegen von Thomas Müller und Co. Es gibt zahlreiche Tipps zum Eigentraining: Ob zur Verletzungsprävention oder mit dem Ball, allein und mit Freunden, zuhause, im Garten oder auf Bolzplätzen – jeder, der sich in bestimmten Bereichen weiterentwickeln möchte, findet umfassende Anregungen.
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In diesem Buch liefert der Autor Prof. Dr. Philipp Karß theoretische Grundlagen, Experten-Meinungen Praxis-Transfers, inklusive mehr als 100 Spielformen zum Thema. Das Buch Bolzplatzmentaliät widmet sich den vergessenen Tugenden im Fußball und zeigt, warum wir unter anderem Willen, Resilienz und Durchsetzungsvermögen wieder stärker fördern müssen.
Der Autor lehrt im Fachgebiet Fußballmanagement an der Hochschule für angewandtes Management. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Entwicklung von Nachwuchsleistungszentren sowie auf dem Gebiet der Trainerforschung. Zusätzlich arbeitete der DFB-A-Lizenz-Inhaber erfolgreich als Trainer und Führungskraft in zahlreichen Profifußballclubs (Austria Wien, Arminia Bielefeld, Alemannia Aachen, 1. FC Köln, SC Paderborn, Fortuna Köln).
Akustische, visuelle und kinästhetische Eindrücke und dazu noch der Ball und der Gegner, all das muss ein Fußballspieler in Sekundenbruchteilen verarbeiten und in Handlung umsetzen. Dabei spielt die Koordination eine entscheidende Rolle.
Nur wer gute koordinative Fähigkeiten vorweist, kann in diesen komplexen Situationen im modernen Fußball optimal und erfolgreich agieren. Die Autoren vermitteln in diesem Buch neben den theoretischen Grundlagen viele verschiedene Übungsformen zur Verbesserung der Koordination, natürlich immer mit dem Ball. Im zweiten Teil werden Trainingsmöglichkeiten präsentiert, bei denen das vorher gelernte in konkreten Spielsituationen praxisgerecht umgesetzt wird.
Fußball ist und bleibt ein Laufspiel. Dabei haben mit der Zeit bis in den Amateurbereich die läuferischen Anforderungen enorm zugenommen.
„Nicht Fitness trainieren, um Fußball zu spielen, sondern Fußball spielen und dadurch fit werden!“ Spielformen bestimmen somit das Trainingsbild! Deckt dann aber nicht jedes Technik-Taktik-Training die „Kondition“ mit ab? Benötigen wir überhaupt Konditionseinheiten“ oder sogar ganze „Motto-Trainingswochen“ zu spezifischen Merkmalen der Kondition? Ganz klar: „Ja!“, wir wollen unsere Spieler z. B. explosiver in jeder Aktion, aber auch laufstark bis zum Spielende machen. Wir müssen je nach Trainingsziel Spiel-Varianten hinsichtlich der spezifischen Belastung exakt planen und steuern.




