Trainingsübung Jonglieren
Medien
Beschreibung
Übungsablauf
Einleitung zum Übungaufbau des Jonglierens
Hier geht es schon los, folge dann den Varianten. Nutze das Klappmenü (siehe unter „Variante 1“) und schaue dir weitere 9 Varianten an.
Auf den vertiefenden Seiten findest Du Animationen, die das Jonglieren in einfacher und aufbauender Form erlernen lassen.
- Folge den Animationen in der gezeigten Reihenfolge.
- Jeder Übende trainiert allein. Trainer und/oder Betreuer helfen individuell jeden einzelnen Spieler und korrigieren Fehler.
- Beachte die Anweisungen zu den einzelnen Animationen in den Jonglierstationen.
- Beim Üben zählt nicht die Anzahl der Ballberührungen, sondern einzig und allein die genaue Ausführung.
Wiederhole diese Übung häufig und bald wird der Fußballsport um ein paar Ballkünstler reicher sein.
Variante 1 = 1 x Oberschenkel!
Wir halten den Ball auf Kopfhöhe mit beiden Händen. Der Ball wird losgelassen und fällt genau auf den vorderen Teil (kurz vor dem Knie) des Oberschenkels. Der Ball prallt vom Oberschenkel senkrecht wieder auf Kopfhöhe in die Hände. Der Körper bleibt ruhig und wird kaum bewegt!
Variationen
- Wer schafft 10 Versuche ohne Fehler und mit genauer Ausführung?
Tipps
- Keine Panik, ruhige Ausführung.
- Präzise Ausführung.
- Der Oberschenkel trifft den Ball zum besten Zeitpunkt (Timing), damit der Ball senkrecht prallt.
- Immer beidbeinig trainieren!
Altersgruppe
- E-Junioren (U10/U11)
- D-Junioren (U12/U13)
- C-Junioren (U14/U15)
- B-Junioren (U16/U17)
- A-Junioren (U18/U19)
- Senioren
Dieses Buch ist vor allem ein Praxisbuch, denn es bietet schließlich so viele Fußballübungen wie es Tage im Jahr gibt. Dennoch geht ein theoretischer Teil der Praxissammlung voraus, in dem es neben psychologischen Aspekten und dem Persönlichkeitsprofil eines Amateurtrainers um Trainingsplanung und -aufbau geht.
Damit bekommt der Fußballtrainer eine tolle Anleitung wie er den Praxisteil optimal nutzen kann. Dort werden Übungen aus verschiedenen Bereichen, vom Techniktraining über die Verbesserung motorischer Grundfertigkeiten bis hin zu taktischen Fähigkeiten sehr anschaulich dargestellt. So erhält er ein Füllhorn an Möglichkeiten, um seinen Trainingsplan jederzeit abwechslungsreich zu gestalten.
Nirgends ist organisierter Fußball in Deutschland so echt wie in der Kreisliga. Das Buch beschreibt den ganz normalen Alltag, oder besser „Wahnsinn“, aus dem Leben als Kreisligafußballer, Kreisligatrainer, Kreisligabetreuer und allen weiteren authentischen Fußballverrückten.
Beim Lesen von „Volle Pulle Kreisliga“ spürt man den Hartplatz, den holprigen Rasen, riecht die Grillwurst, stellt das Bier kalt und sieht deutlich die Menschen vor sich, für die der Fußball noch „etwas Wunderbares, das so unendlich viel zu bieten hat“ ist.
Thomas Bentler schreibt über Knipser, Torwart, Trainer und andere Persönlichkeiten in der Kreisliga.
Mit größtmöglicher Motivation, aber auch Intensität und Systematik sollen alle Aspekte des „fußballerischen Einmaleins“ im Training entwickelt, gefestigt und gesteigert werden! Innerhalb eines strukturierten, aber jederzeit flexiblen Trainingsprozesses bekommen die Spieler „fußballerische Basics“ vermittelt, um alle Situationen im Spiel lösen zu können. „Mottowochen“ zum Angreifen, Verteidigen, Umschalten und zu speziellen Merkmalen wie Kreativität und Variabilität vermitteln den Akteuren dazu ein breites, leistbares Spektrum an taktischen Möglichkeiten.
Der Autor Norbert Vieth: Positionsspezialisierung? Nein, danke! Er agiert lieber als fußballerischer Allrounder. So trainierte er alles: von der A-Junioren-Bundesliga bis zu Bambini-Teams seiner Kinder.
Immer wieder sieht man bei Leichtathleten oder Skifahrern wie sie deutlich sichtbar die Bewegungsabläufe oder den Streckenverlauf vor dem Start durchgehen. Sie bereiten sich mental vor und können damit ihre Leistung verbessern. Doch wie sieht das bei einer vielschichtigen Mannschaftssportart wie Fußball aus.
Klaus Eberspächer zeigt in seinem Buch eindrucksvoll, dass mentales Training auch dort erfolgreich dazu beitragen kann, die Leistung und das Ergebnis zu verbessern. Er zeigt, welche Bewusstseinsprozesse für den einzelnen Spieler und die Mannschaft wichtig sind und wie sie trainiert werden können. Ein weiterer wichtiger Baustein für den Trainer zur Leistungsoptimierung.




