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Beschreibung
Übungsablauf
Einleitung zum Übungaufbau der Ballkontrolle
Hier geht es schon los mit der ersten Übung, lese die Beschreibung uns schaue dir die Animation an.
Die Durchführung der Übungen zur Ballkontrolle können wie folgt aufgebaut werden:
Anfänger - Training:
Jeder Spieler trainiert allein oder es wird in kleinen Gruppen geübt. Trainer und/oder Betreuer helfen individuell jedem einzelnen Spieler und korrigieren Fehler.
- Beachte die Anweisungen zu den Übungen.
- Beim Üben zählt nicht die Schnelligkeit, sondern einzig und allein die genaue Ausführung.
Training für Fortgeschrittene:
Baue die Übungen zur Ballkontrolle in Übungsteile der anderen Rubriken auf Soccerdrills ein (z.B. "Dribbling").
Wiederhole die Übungsfolge zur Ballkontrolle ständig.
Hier der Ablauf der ersten Übung:
Spiele den Ball einmal von einem zum anderen Fuß. Der Ball wird nur leicht mit der Innenseite hin und her gespielt. Versuche das Tempo langsam zu steigern. Nach einem Fußwechsel erfolgt der Pass zum Partner oder eine kurze Pause.
Variationen
- Schnelle beim Pass mit dem ganzen Körper in Passrichtung vorwärts.
Tipps
- Keine Panik, ruhige Ausführung.
- Präzise Ausführung.
Altersgruppe
- F-Junioren (U8/U9)
- E-Junioren (U10/U11)
- D-Junioren (U12/U13)
- C-Junioren (U14/U15)
- B-Junioren (U16/U17)
- A-Junioren (U18/U19)
- Senioren
- G-Junioren (Bambini/U7)
Was treibt einen Literaturkritiker dazu, seine Freizeit Wochenende für Wochenende als Amateurschiedsrichter auf irgendwelchen Dorfsportplätzen zu verbringen. Das und noch viel mehr beschreibt Christoph Schröder höchst amüsant in diesem ganz besonderen Buch.
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Im Profifußball versuchen Trainer und Trainerstäbe, einen breiten Kader talentierter Spieler sowohl konditionell als auch spieltechnisch und spieltaktisch auf ein möglichst hohes Leistungsniveau zu bringen.
Die Neurobiologie kann demgegenüber zeigen, warum das Spiel – hohen Erfolgserwartungen zum Trotz – immer bis zu einem bestimmten Grade unberechenbar bleiben wird.
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Dieses Buch schließt die Reihe Torwarttrainer Zonentraining ab und beschäftigt sich intensiv mit der Zone drei. Neben den methodischen Ratschlägen in der zugehörigen Box und den Coachingpunkten, werden hier vierzig Best Practice Übungen vorgestellt, die in der Intensität nochmal deutlich höher angesiedelt sind als in den vorherigen Trainingseinheiten.
Damit ist die Trainingsreihe vom Grundlagen- über den Fortgeschrittenenbereich bis zum Leistungsniveau abgeschlossen. Die Torhüter erlangen nach Abschluss dieser Stufe, natürlich altersgemäß und leistungsbezogen, ihre technische Perfektion und ein großes Maß an taktischer Sicherheit in den verschiedensten Spielsituationen.




