So bereiten sich die Profis auf die Weltmeisterschaft vor

Bald ist es wieder so weit: die Größen des beliebtesten Sports der Welt treffen sich einmal mehr, um den König auf dem Rasen zu küren. Im Jahre 2026 wird die WM in den USA, in Mexiko und in Kanada stattfinden.

Da stellt sich natürlich zunehmend die Frage, was die Teams eigentlich so treiben, bevor es ans Eingemachte geht.

Denn für eine WM muss man sich natürlich ein bisschen anders vorbereiten, als für den regulären Fußballbetrieb.

Wer sind die Favoriten?

In diesem Jahr sind es natürlich die Teams aus England, Frankreich und Spanien, die ganz oben auf der Liste derer stehen, die sich regelmäßig mit dem Thema Wettquoten befassen. Denn alle drei Länder haben sehr gut abgeschnitten, wenn es um die internationalen Wettbewerbe in Europa ging. Aber auch die Teams aus den anderen Ländern bieten eine starke Leistung. Immer gerne genommen werden natürlich die Mannschaften aus Südamerika, wobei sich außerdem in diesem Jahr die Skandinavier stark zu Wort melden. Aus Asien sind es Südkorea und Japan, die mit der größten Dominanz an den Start gehen.

Alles beginnt mit der Physis

Auch wenn man denkt, dass sich beim Fußball alles um den Ball dreht, steckt doch wesentlich mehr dahinter, als man auf den ersten Blick meint. Moderne Fußballer haben ein ausgeklügeltes Programm für Kraft und Ausdauer, wobei natürlich in erster Linie die Konditionierung eine essenzielle Rolle spielt. Schließlich müssen die Spieler 90 Minuten lang dem Ball hinterherrennen. Das kostet natürlich Energie und genau auf dieses Ziel hin trainieren die Spieler. Muskelmasse ist wichtig, um die entsprechende Power auch im Zweikampf auf den Rasen zu bringen. Zu viele Muskeln fressen allerdings Sauerstoff, was dann wieder nachteilig ist. Deswegen beschäftigen moderne Teams einen ganzen Stab zum physischen Training der Athleten.

Eingedampfte Strategie

Die meisten Nationaltrainer haben nicht viel Zeit, um ihr Team in eine leistungsfähige Form zu bringen. Wenn man zum Beispiel die Bundeself hernimmt, dann sind die meisten Spieler ja in verschiedene Clubs rund um die Welt eingebunden. Da gibt es nur wenige Wochen, in denen das Team gemeinsam Zeit hat, sich vorzubereiten. Für die Trainer ist das eine große Herausforderung, denn sie müssen ihre Strategien bereits im Vorhinein festlegen, können diese dann aber nicht testen oder viel feinjustieren. Auf der anderen Seite ist die Veranstaltung der wichtigste Event in der Karriere eines Spielers oder eines Trainers. Der Druck ist also enorm.

Das leibliche Wohl

Auch was die Ernährung angeht, sind die Ansprüche an Athleten mittlerweile enorm. Denn zunächst einmal hat jeder Körpertyp unterschiedliche Bedürfnisse, gleichzeitig muss allerdings ein gesamtes Team versorgt werden. Deswegen haben die Nationalmannschaften professionelle Catering-Abteilungen, die den Spielern zu jeder Zeit ausgewogene Mahlzeiten zur Verfügung stellen. Hier dreht sich viel um Hühnchen, Reis und Pasta. Es ist für die Köche natürlich eine Herausforderung, daraus immer wieder etwas Schmackhaftes zu zaubern. Und die Spieler müssen aufpassen, dass sie sich bei den köstlichen Angeboten nicht zu sehr bedienen. Schließlich muss noch trainiert und gespielt werden.

Pausen machen den Unterschied

Es ist kaum zu glauben, aber die Mannschaften, die es besser verstehen, sich auszuruhen, haben meist die besseren Chancen. Denn gerade bei einem so großen Turnier ist die Wahrscheinlichkeit einfach hoch, dass man zu viel trainiert und dann am Ende ausgelaugt auf dem Platz steht. Man darf ja nicht vergessen, bei einer WM stehen mehr als 10 Spiele auf dem Programm, und das gegen wechselnde Widersacher. Das zehrt an den Kräften und man muss dabei im Voraus peinlich genau auf die Erholungsphasen achten. Denn sonst fehlt im entscheidenden Moment das Quäntchen Kraft, das den Unterschied zwischen Siegern und Verlierern ausmacht.

Was kann man für das Turnier erwarten?

Dieses Jahr wird einiges anders werden. In den letzten paar Durchgängen haben einige klassische Favoriten richtig zu kämpfen gehabt, während besonders mit den Skandinaviern eine ganz neue Herausforderergruppe an den Start gegangen ist. Man kann aber dennoch ein Ergebnis erwarten, bei dem ein paar klassische Teams mit involviert sind. Die Bundeself hat in den vergangenen Turnieren damit gerungen, ihre Identität zu finden und nach dem Sieg von 2014 einen Weg in die Zukunft zu finden. Für die Mannschaft von 2026 haben aber alle Beobachter große Hoffnung. Denn diese Jungen Wilden haben das Zeug, auf der ganz großen Bühne mitzuspielen.

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