Bundesliga ohne Schiedsrichter, geht das?

Fragen an die FairPlayLiga (FPL)

Uwe Bluhm (Soccerdrills.de) - Interview mit Ralf Klohr (FairPlayLiga.de)


Dass ich ein Verfechter der Idee der FairPlayLiga bin, ist wohl kein Geheimnis. Deshalb bin ich froh, dass ich Ralf Klohr, dem Vater der FairPlayLiga, einige Fragen stellen konnte, die bei vielen Trainern und Eltern noch unklar sind oder falsch interpretiert werden. Ralf Klohr wurde 2009 für seinen Einsatz im Kinderfußball mit dem DFB Fairplay-Sonderpreis geehrt.

Solltest du nicht wissen, worum es sich bei der FairPlayLiga handelt, kannst du dich auf der Internetseite www.fairplayliga.de darüber informieren.

Hier die Fragen an die Ralf Klohr im Überblick:

1. Warum soll im Kinderfußball ohne Schiedsrichter gespielt werden?

2. Welche Auswirkungen hat das Spielen ohne Schiedsrichter auf die Kinder?

3. Die "Fanregel" der FairPlayLiga zielt insbesondere auf die Eltern. Sind die Eltern "Monster"?

4. Warum eine Coachingzone für die Trainer, was steckt dahinter?

5. Wie bist du auf die Idee mit der FPL gekommen?

6. Seit wann läuft diese äußerst lebendige Aktion "FairPlayLiga"?

7. Was sind denn die bisherigen Resultate, wie die Umsetzung?

8 . Zählst du mir kurz auf, welche Ziele die FPL verfolgt?

9. Könnte solch ein Konzept auch in der Bundesliga oder Champions League Früchte tragen?

10. Was bedeutet der "Spielleiter Kinderfußball"?



1. Ralf, warum soll im Kinderfußball ohne Schiedsrichter gespielt werden?


Ich zähle mal einige Punkte auf, die uns ein Lernfeld zeigen, welches wir im Sinne der Kinder nutzen müssen. Im Kinderfußball können wir mit aktiven Aktionen jede Woche Millionen Menschen erreichen:

Ralf Klohr
Ralf Klohr

• Wir sprechen vom Kinderfußball, also von Kindern bis max. 11 Jahre.

• Kinderfußball ist Kleinfeldfußball. (Anm.: Spielfeld F-Jugend 40m x 35m).

• Einfache Regeln. Aus, Toraus, Tor und Foul. Fertig!

• Im Kinderfußball steht der Entwicklungs- und Erziehungsgedanke im Vordergrund. Das ist für viele sehr schwer zu verstehen. Das „Gewinnen wollen“ blockiert viele Gedanken und nimmt den Kindern viel positives Feedback.

• Kinder suchen ab dem Alter von ca. 6 Jahren bewusst nach Regeln. Sie lernen vom Zuschauen. Sie leben von Vorbildern.

Die Trainer stehen bei der Schiedsrichterregel in der Pflicht. Ohne Schiedsrichter sind die Trainer im Vorfeld aufgefordert, den Kindern die Regeln beizubringen und vernünftig zu erklären. Die Trainer müssen im Spiel darauf achten, dass die Kinder die Regeln einhalten. Idealerweise fühlen sich die Trainer für das FairPlay in ihrem eigenen Team verantwortlich und wechseln bei Unfairness konsequent aus.

Spielen ohne Schiedsrichter
Foto: ©Marem - Fotolia.com

2. Welche Auswirkungen hat das Spielen ohne Schiedsrichter auf die Kinder?


Dies lässt sich mit einigen Stichpunkten darstellen:

• Die Kinder werden aufmerksamer. Sie werden für die Regeln sensibilisiert.

• Beim Toraus, Seitenaus entwickeln sie positive Automatismen. Es gehen nicht automatisch zwei Arme hoch, wie wir es auf den Fußballplätzen immer wieder sehen müssen.

• Sie sind gefordert Eigenverantwortung zu übernehmen.

• Wenn sich ein Kind nicht traut, kann der Mitspieler helfen. Er übernimmt Mitverantwortung, z.B.: "Halt, du hast Einwurf".

• Wenn etwas nicht so gut geklappt hat, hat der Trainer eine Woche die Möglichkeit, die Ereignisse im Training aufzuarbeiten


3. Die "Fanregel" der FairPlayLiga zielt insbesondere auf die Eltern. In den letzten Monaten berichteten die Medien im Zusammenhang mit der FairPlayLiga oft so, wie du es vielleicht nicht wolltest. Es wurde ein Bild von den "Monstern“ am Spielfeldrand aufgebaut.Warum ist der Abstand der "Fans" zum Spielfeldrand so wichtig? Fühlen sich die Eltern nicht ausgegrenzt, evtl. sogar herabgesetzt vor ihren Kindern?


Da hast du Recht, dieses Bild wird der Situation nicht gerecht und ist von mir ganz und gar nicht gewollt. Daran sieht man aber auch, dass der Kinderfußball dringend Aufklärung und Hilfe braucht. Der Kernsatz ist einfach: Liebe braucht Abstand! Einfacher Satz, aber sehr komplex. Die Eltern wollen das Beste für ihre Kinder und somit den maximalen Erfolg. Ohne vernünftige Aufklärung können viele das nicht einordnen und verwechseln etwas. Das Beste und der Erfolg werden oft an "Spiel-Ergebnissen" festgemacht. Aber dann ist es auch schon passiert. Wenn im Spiel die Erwartungshaltungen nicht erfüllt werden, spielen die Emotionen verrückt und die Eltern wollen den Kindern mit Anweisungen helfen. Was dabei oft herauskommt ist dann leider nicht immer förderlich. Der Abstand soll den Eltern helfen, ihre Emotionen in Grenzen zu halten. Er soll ihnen eine andere Sicht auf das Spielfeld geben. Mit der nötigen Aufklärung haben sie dann die Möglichkeit zu merken, dass es besser ist, die Kinder in Ruhe ihr Spiel spielen zu lassen. Kinder müssen Zeit haben, das Spiel zu lernen und zu verstehen. Es geht ihnen nicht um Ergebnisse, es geht ihnen um Bewegung und Spaß.

Fairerweise muss man allerdings auch sagen, dass es teilweise noch einen gravierenden Fehler im System gibt. Viele Landesverbände arbeiten noch mit Ergebnissen und versäumen es so, ein klares Signal „pro Kinderfußball“ zu setzen. Das macht es spielergebnisorientiert denkenden Eltern und Trainer schwer, den Empfehlungen des DFB, zur Umsetzung der „Philosophie des Kinderfußballs“ zu folgen und den Schalter umzulegen.


4. Warum eine Coachingzone für die Trainer, was steckt dahinter?


Die Trainerregel der FairPlayLiga besagt: Die Trainer stehen in einer gemeinsamen Coachingzone und greifen nur im Notfall ein.

Sie haben so die Möglichkeit miteinander zu kommunizieren und sich abzustimmen. Das ist nicht einfach, muss aber im Kinderfußball das Ziel sein.

Optimal kann die FPL nur funktionieren, wenn ein Kindertrainer seine Aufgabe verstanden hat. Wenn ein Trainer gewinnorientiert, in Bezug auf das Spielergebnis, denkt, kommt das Konzept ins Wanken. Aber gerade diese Trainer wollen wir erreichen. Wir wollen an ihnen rütteln. Wenn es nicht optimal läuft, dann dient die FairPlayLiga wenigstens als Schadenbegrenzung.


5. Wie bist du auf die Idee mit der FPL gekommen?
Dein Fußballleben wäre wesentlich ruhiger gewesen, wenn du es gelassen hättest.


Im Dezember 2005 las ich einen Zeitungsartikel über einen Spielabbruch bei einem F-Juniorenspiel. Schuld war der Schiedsrichter. Er hat nach Meinung des einen Teams ständig falsch entschieden. Es kam zu einer Schlägerei unter den Erwachsenen. Und das vor Kinderaugen und Kinderohren. Das ist ein Extrembeispiel, ist aber in abgeschwächter Form der Alltag im Kinderfußball.

Ich habe beim Lesen des Artikels eine innere Unruhe gespürt, habe viel mit John, meinem holländischen Fußballfreund, darüber gesprochen und analysiert was da emotional passiert.

In Holland ist das ja nicht anders. In meinen Gedanken reiften so langsam die 3 Regeln.

Ziel der Gedanken war: Wie bekommt man Ruhe in den normalen Spielbetrieb?

Im Mai 2006 bekam ich ein Lehrbuch über Kinderfußball geschenkt. Darin ist der Kinderfußball im Rückblick beschrieben und die neue DFB-Philosophie Kinderfußball wird definiert.

Die DFB-Philosophie Kinderfußball baut auf folgender Forderung auf:

„Ausgangspunkt aller Überlegungen: Wie sind Kinder? Was wollen Kinder? Im früheren Straßenfußball spielten Kinder selbstorganisiert so, wie sie es wollten. Das freie Fußballspiel müssen wir den Kindern im Vereinsfußball wieder anbieten! So vermitteln wir ihnen die Faszination des Spiels".

An dieser Forderung habe ich schwer geknabbert. Wie soll das denn gehen? Sehr bald hatte ich die Gedanken aber geordnet und habe den Plan „FairPlayLiga“ den Verantwortlichen des Fußballkreises Aachen vorgestellt.


6. Seit wann läuft diese äußerst lebendige Aktion "FairPlayliga"?


Wir haben im Frühjahr 2007 ein Pilotprojekt mit 12 F-Juniorenteams gestartet. Dann haben wir in der Saison 2007/2008 angefangen von unter aufzubauen. Die Jüngsten, die in den Spielbetrieb kommen (7 Jahre), beginnen mit der FairPlayLiga und durchlaufen diese nach oben, bis sie in die D-Jugend wechseln. Alle Beteiligten sind also vier Jahre mit der FairPlayLiga konfrontiert. Im letzten Jahr E-Jugend besteht für die Vereine allerdings die Möglichkeit den "Spielleiter KiFu" als Ergänzung ins Spiel zu bringen.


7. Was sind denn die bisherigen Resultate, wie die Umsetzung?


Die Rahmenbedingungen haben sich sehr beruhigt. Manchmal teilt die FPL die Meinungen. Das ist aber normal, denn der Erfolgsgedanke bei den Erwachsenen ist immer ein Störenfried beim Kinderfußball.

Immer mehr Trainer akzeptieren (erkennen/verstehen) den Sinn und fangen an die Philosophie des Kinderfußballs selbst zu beherzigen.

Die FairPlayLiga ist auch wissenschaftlich begleitet worden. Ein Ergebnis ist, dass die Trainer mit ihrer Vorbildfunktion über allem stehen. Sie sind verantwortlich dafür, wie sich die Kinder in ihrem Verhalten (FairPlay) entwickeln.

Ein weiteres Ergebnis ist, dass die Kinder mit dem „selbst entscheiden“ sehr gut umgehen können. Schon nach sehr kurzer Zeit haben die Kinder 76% der Entscheidungen richtig und ohne Diskussionen getroffen. Bei 20% haben sich die Trainer eingemischt. Nur bei 3% mussten die Kinder diskutieren und bei 1% haben sich die Eltern eingemischt. Wenn man bedenkt, dass es keine 100 Entscheidungen in einem Kinderfußballspiel gibt, zeigen die Ergebnisse, was wirklich in den Kindern steckt und das Sie durchaus in der Lage sind ihrer Verantwortung gerecht zu werden.


8 . Zählst du mir kurz auf, welche Ziele die FPL verfolgt?


Kurz ist gut, aber ich versuche es mal:

1. Für die Verantwortung im Kinderfußball zu sensibilisieren.

2. Die Chancen, die der Kinderfußball gibt, zu entdecken und zu nutzen.

3. Die Kinder in ihrer Persönlichkeit stärken.

4. Die Kommunikation der Trainer untereinander verbessern.

5. Das aktiv gelernte FairPlay in die höheren Altersklassen und ins Leben mitzunehmen. und dann noch, sehr wichtig:

6. Förderung Schiedsrichternachwuchs.

7. Durch die Zeit, die Eltern, Trainer und Kinder im Kinderfußball verbracht haben, erhoffen wir uns eine nachhaltige Besserung der derzeitigen Zustände im Jugend- und Erwachsenenfußball.


9. Könnte solch ein Konzept auch in der Bundesliga oder Champions League Früchte tragen?


Das ist eine sehr schwere Frage. Im Profifußball geht es um Erfolg und Geld. Das sind bekanntlich zwei Faktoren, bei denen sich die Sichtweisen noch einmal trennen. Wenn man gewinnorientiert denken muss, braucht man eine Schiedsinstanz. Das ist meiner Meinung nach auch in Ordnung. Fußball ist ein körperbetonter Sport und da verwischen die Grenzen.

Sachlich und sportlich gesehen, wäre es allerdings kein Problem ohne Schiedsrichter auf dem Platz zu spielen. Für die schnelle Entscheidung bräuchte man auf dem Platz nur die Linienrichter für das Abseits. Den Rest wissen die Profis selbst. Wenn nicht die, wer dann?

Der Schiedsrichter könnte von außen agieren. So blieben unfaire Aktionen, Dank der Fernsehkameras, kaum noch unentdeckt und die faulen Eier wären schnell aussortiert. In den unteren Spielklassen ist das nicht möglich, da gibt es keine Kameras.

Grundsätzlich will die FairPlayLiga aber gar nicht ohne Schiedsrichter auskommen. Sie will nur, dass die Spieler anders an die Regeln herangeführt werden und vernünftig damit aufwachsen. Sie will, dass die Spieler die Regeln beherzigen.

Bei vielen ist das Regelwerk doch so verkommen, das nur noch das zählt, was entdeckt wird. Das hat nichts mit FairPlay zu tun!

Zudem reden viel zu viele von FairPlay und wissen gar nicht was das ist. Diese Scheinheiligkeit ist das schlimmste und auch das schlechteste Vorbild.


Ralf, vielen Dank für die Ausführliche Beantwortung der Fragen und für deinen Einsatz für den Kinderfußball möchte ich mich, auch im Namen vieler Trainer, bedanken.


Solltest du mich fragen, was es mit dem Spielleiter KiFu auf sich hat, dann………


10. Dann frage ich das jetzt. Was bedeutet der Spielleiter KiFu?


Mit dem Spielleiter KiFu erfüllt sich der tieferen Sinn der FairPlayLiga. Wir möchten Jugendlichen die Chance geben, sich für eine mögliche Schiedsrichterlaufbahn zu interessieren. Im Schutze der FairPlayLiga leiten sie die E-Jugendspiele ihres Heimatvereines. Sie lassen die Kinder weiterhin selbst entscheiden und greifen nur im Streitfall ein. Die Jugendlichen kümmern sich also hauptsächlich um die Rahmenbedingungen.

Ist das Spielfeld richtig aufgebaut. Einlaufen mit den Kindern. Begrüßen. Stehen die Eltern in der Fan- und die Trainer in der Coachingzone. Anpfiff, Halbzeit-, Abpfiff. Verabschiedung. Spielbericht.

Sie nehmen den Trainern einige Aufgaben ab. Die Trainer sind natürlich jetzt dazu verpflichtet, die Jugendlichen in Ruhe ihren Job machen zu lassen.

Alltag bei Jungschiedsrichtern im FBK Aachen: Ca. 80% der jungen Schiedsrichter hören nach kurzer Zeit wieder auf.

Das hat einige Gründe. Ein beschämender Grund ist aber, dass die jungen Leute nach der Ausbildung auf einen neutralen Platz kommen und Spiele leiten. Das sie dabei Fehler machen ist normal. Das sie aber angepöbelt werden ist unverschämt. Viele haben dann nicht das nötige Durchhaltevermögen. Das kann man ihnen aber nicht zum Vorwurf machen. Sie hatten ja kaum Zeit zum Lernen. Hatten sie eine echte Chance? So geht es vielen kleinen Kindern beim Fußball auch. Sie fühlen sich überfordert und schlecht behandelt.

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